Chorgemeinschaft aus Niedersfeld und Grönebach
Chorgemeinschaft aus Niedersfeld und Grönebach

Gemischter Chor St. Agatha

 

Die Blasmusik Niedersfeld und der Gemischte Chor St. Agatha Niedersfeld lockten am 3. Adventssonntag zahlreiche Zuhörer in die Pfarrkirche. Diese war zum Adventskonzert bis auf den letzten Platz voll besetzt. Diakon Rudolf Kretzer führte mit besinnlichen Texten durch das Programm. Die beinahe hundert Mitwirkenden bezogen unter anderem mit "Macht hoch die Tür" und "Tochter Zion" auch die Gemeinde mit ein und begeisterten mit anspruchsvollen Konzertbeiträgen, wie beispielsweise "Hymnus Pastorale" und "Freue Dich Welt" die Besucher. Einen flotten Höhepunkt setzte auch die 9-köpfige Bläserbesetzung mit dem Stück "Go Down Moses". Und auch die "Schlittenfahrt" von Leroy Anderson brachte Schwung in die farbenfrohe Kirche. Diese war dezent illuminiert und bot einen stimmungsvollen Rahmen. Optimal auf die Weihnachtszeit eingestimmt, zollten die Konzertbesucher zum Ende der eineinhalbstündigen Darbietungen langanhaltenden und begeisterten Applaus. Ihren ersten großen Applaus ernteten allerdings schon zur Konzertmitte Alicia Klaner, Max Mantel und Bent Voss, die seit dem Frühsommer in der Blasmusik spielen, für ihr Debüt mit dem Stück "Ihr Kinderlein kommet".

Der „Gemischte Chor St. Agatha Niedersfeld“ blickt auf 40 Jahres Sangesfreunde zurück. Es war eine Feier mit 4 Chören in großartiger Atmosphäre und mit hoher gesanglicher Qualität. Die festlich geschmückte Halle, ohne Thekenbetrieb, lieferte den feierlichen Rahmen unter dem Motto: Singen macht Spaß. Vorsitzender Michael Frese führte gekonnt in die Veranstaltung ein, zog Bilanz, streifte die Geschichte des Chores, ehrte und würdigte einige Personen und dankte für gute Zusammenarbeit.

Den Anfang machte der heimische Chor mit 6 Liedern von „Singen macht Spaß“ bis „Halleluja“. Gute Stimmung und Begeisterung erfüllten sofort die Halle. Dirigent Norbert Spratte hatte gut ausgesucht. Auch dessen zweiter Chor, der „Gemischte Chor Grönebach“, zog mit flotten Liedern aus „Wiener Spezialitäten“ und „Marina“ die Besucher in den Bann. Dagmar Padberg begleitete beide Chöre gefühlvoll am Klavier.

Das motivierte auch den „Gemischten Chor“ aus Züschen unter Leitung von Werner Völlmeke zum freudigen Auftritt mit 3 Liedbeiträgen. Das Lied „Hey, heut ist ein schöner Tag“, war Beweis genug.

Die „Niederrheinsänger“ begeisterten unter Udo Schröders Regie mit ihrer geschulten Gesangskunst alle Zuhörer Die breite Palette von 10 Liedern unterschiedlicher Provinienz löste Jubel aus. Zusätzlich überraschte der Tenor H. Steinkamp mit dem Solo „Wenn ich einmal der Herrgott wär“.

In dieser Form neu und zeichensetzend waren mehrere gemeinsame Auftritte. So wurde „Amsterdam“ von Züschen, Grönebach und Niedersfeld zusammen präsentiert. Flott arrangierten Grönebach, Niedersfeld und Niederrheinsänger das „Lebe, liebe, lache“. Den Schlusspunkt setzten Grönebach und Niedersfeld mit dem „Bummelpetrus“ und „Fliegermarsch“.

Der folgende Sonntagmorgen führte mehr Kirchgänger als gewöhnlich in die Niedersfelder Pfarrkirche. Die Niederrheinsänger begleiteten den Festgottesdienst mit 6 Beiträgen. Würdig das „Heilig, heilig, heilig“ von Schubert in der getragenen Form. Gewaltig dagegen, in der ab- und anschwellenden Lautstärke, die „Himmel rühmen“ und „Das ist der Tag des Herrn“.

Dorfgemeinschaft Niedersfeld e.V.   •   Josefsweg 1   •   59955 Winterberg  

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