Unsere Schützenhalle / Dorfhalle

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Adresse: An der Hille 6

Telefonnummer: 02985 1062

anfrage [at] dorfalle.de

Zuständig für die Hallenvermietung:
Stefan Fernholz, Tel. 02985/1062 {anfrage [at] dorfhalle.de}

Ob zünftig oder fein, unsere Schützenhalle darf es gerne sein.

Die unterschiedliche Raumaufteilung ermöglicht Feste, Veranstaltungen oder Feiern für verschiedene Gesellschaftsgrößen.
Wenn Sie einen oder mehrere Räume unserer Schützenhalle für Ihre Veranstaltung mieten möchten, kontaktieren Sie uns bitte. Wir schließen vor der Vermietung mit Ihnen einen Mietvertrag ab. In diesem Mietvertrag stehen alle Einzelheiten, die Sie wissen müssen. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte dem Text am Ende dieser Seite.

Speisesaal

Der Speisesaal bietet Platz für 50 bis 100 Personen *. Dieser Raum ist mit einer Theke ausgestattet. Direkt angrenzend steht eine moderne Sanitäranlage zur Verfügung. Ebenfalls direkt an den Speisesaal angrenzend ist die Küche. Zwischen Küche und Speisesaal besteht eine Durchreiche. Der Fußboden besteht aus Linoleum. Die Beheizung erfolgt über mehrere Heizkörper. Der Speisesaal verfügt über einen separaten Ausgang.

Kleine Halle


Die kleine Halle bietet Platz für 100 bis 250 Personen *. Dieser Raum ist mit einer großen Thekenanlage ausgestattet. Direkt angrenzend steht eine moderne Sanitäranlage zur Verfügung. Die Küche ist durch eine Verbindungstür von der kleinen Halle aus zu erreichen. Die kleine Halle wird durch eine mobile Trennwand von dem großen Teil der Halle abgetrennt. Der Fußboden besteht aus PVC. Die Beheizung erfolgt über eine Lüftungsanlage. Die kleine Halle verfügt über einen separaten Ausgang sowie über eine Bühne.

Große Halle

Die groiße Halle bietet Platz für 150 bis 500 Personen *. Dieser Raum ist mit einer Thekenanlage ausgestattet. Die moderne Sanitäranlage ist über einen Zugang durch die kleine Halle erreichbar. Die große Halle wird durch eine mobile Trennwand von dem kleinen Teil der Halle abgetrennt. Der Tanzboden besteht aus Parkett, die Seitenflügel tlw. aus Parkett oder Linoleum. Die Beheizung erfolgt über eine Lüftungsanlage. Die große Halle verfügt über einen Haupteingangsbereich sowie über mehrere Not- und Versorgungstüren. Die Seitenebenen sind gegenüber dem Tanzboden um zwei Stufen erhöht.

Küche

Die Küche wurde im Jahr 2010 vollständig renoviert und auf Gasbetrieb umgestellt. Neben einem 6-Flammen-Kochherd steht eine Kippfanne sowie ein Backofen zur Verfügung. Die Küche ist mit einer automatischen Spülmaschine und einem weiteren Waschbecken ausgestattet. Die Entlüftung erfolgt über eine Abzugshaube. Die Kücheneinrichtung ist komplett aus Edelstahl. Eine Friteuse steht nicht zur Verfügung, kann jedoch im Küchenbereich angeschlossen werden.

Kühlung von Lebensmitteln / Getränken

Unsere Schützenhalle verfügt über moderne Kühlanlagen. Die Küche enthält einen Kühltisch (4 Flügeltüren, nicht rostender Edelstahl, Tischplatte, Inhalt ca. 420 ltr.), zudem ist in der Küche eine Kühlzelle (begehbar mit Regalböden, Neubau 2007) integriert. Das große Kühlhaus (begehbar, mit Rollwagen/Sackkarre belieferbar, Neubau 2008) kann in zwei Abschnitte geteilt und separat gekühlt werden. Das Kühlhaus ist ebenerdig von Außen beschickbar und verfügt über eine Verbindungstür zur großen Thekenanlage.


*) Das Platzangebot ist abhängig von der Anzahl der eingerichteten Sitz- und Stehplätze sowie von der Auswahl der Tische und des sonstigen Mobiliars. Bitte machen Sie sich in jedem Fall vor der Durchführung Ihrer Veranstaltung selbst ein Bild von unserem Raumangebot.

**) Der Mietpreis bemisst sich pro Veranstaltungstag. Für die Vor- und Nachbreitung erheben wir in der Regel keine zusätzlichen Miete. Die Nebenkosten werden für den gesamten Zeitraum der Nutzung ermittelt. Der Mietpreis gilt nur für Mitglieder der Schützenbruderschaft St. Hubertus Niedersfeld e.V. sowie für deren Ehefrauen, Partnerinnen und Kinder. Ist der Mieter nicht Mitglied des Vereins oder nicht direkt mit einem Mitglied des Vereins verwandt oder verheiratet, erheben wir einen Aufschlag von 25 % auf den Mietpreis. Über die Höhe des Mietpreises entscheidet im Zweifel der Vorstand. Auf alle anfallenden Kosten und Nebenkosten müssen wir die gesetzliche Mehrwertsteuer in Höhe von 19 % erheben.


Weitere Hinweise:

  • Die Getränke sind durch den im Mietvertrag näher benannten Getränkegroßhändler zu beziehen.
  • Es darf ausschließlich Krombacher Pils ausgeschenkt werden.
  • Die Erfassung der Nebenkosten erfolgt mittels automatisierter Zählerstandserfassung. Sie sind berechtigt, die Zählerstände zusätzlich abzulesen.
  • Die Miete zuzüglich der Nebenkosten und gegebenenfalls weiterer Kosten wird nach Beendigung des Mietverhältnisses berechnet und in Rechnung gestellt.
  • Die in der Schützenhalle installierte Musik- und Lautsprecheranlage steht nicht zur Nutzung bzw. Vermietung zur Verfügung.
  • Vereine erhalten auf die oben genannten Mietpreise für einfache Vereinsversammlungen einen Rabatt von 50 %.
  • Der Mieter sorgt eigenständig für etwaige Erlaubnisse bei den entsprechend zuständigen Behörden.

Zuständig für die Hallenvermietung:
Stefan Fernholz, Tel. 02985/1062 {anfrage [at] dorfhalle.de}

Kontaktanschrift:
St. Hubertus Schützenbruderschaft Niedersfeld e.V.
Am Hagen 17
59955 Winterberg

Vorstand

Heiner Schleimer,
1. Vorsitzender

Jens Mantel,
2. Vorsitzender

Elmar Singelnstein,
1. Kassierer

Christian Ott,
2. Kassierer

Stefan Pietz,
1. Geschäftsführer

Winfried Borgmann,
2. Geschäftsführer

Wir haben seit Übernahme der Dorfhalle im Jahr 1998 mit Unterstützung vieler Helferinnen und Helfer, zahlreicher Sponsoren und mit Hilfe der Stadt Winterberg, die vormals Eigentümerin der Dorfhalle war, folgende Investitionen getätigt:

# 1998: neue Fenster, ca. 70.000 DM
# 2000: neue Toilettenanlage, ca. 125.000 DM
# 2001: neue Verschieferung der Nordwand, ca. 5.000 DM
# 2002: neue Vorhänge und Gardinen, ca. 11.000 DM
# 2002: neue Trennwand, ca. 52.000 DM
# 2003: Neubau der Gästeduschen und Umkleideraum, ca. 11.000 EUR
# 2004: Renovierung Speisesaal, ca. 3.500 EUR
# 2004: neuer Kugelfang, ca. 500 EUR
# 2004: neue Theaterbühne, ca. 20.000 EUR (zusammen mit Theaterverein)
# 2004: neuer Anbau (Lagerraum), ca. 26.000 EUR
# 2005: Neugestaltung Außenplatz, ca. 5.000 EUR
# 2006: Teilerneuerung Lüftung, ca. 7.000 EUR
# 2006: Renovierung der Heimduschen, ca. 13.000 EUR
# 2006: Reparaturen im Innen- und Außenbereich der Halle, ca. 5.500 EUR
# 2007: Abschlussarbeiten an der Lüftung, ca. 3.500 EUR
# 2007: Neueinbau einer Kühlzeile, ca. 5.000 EUR
# 2007: Vogelstange, u.a. Neubau des Unterstandes, ca. 15.000 EUR
# 2008: Neubau des Kühlraumes, ca. 20.000 EUR
# 2008: Neugestaltung des Außenplatzes, ca. 3.000 EUR
# 2008: Neuinstallation der Heizung im Speisesaal, ca. 4.100 EUR
# 2009: Renovierung des Tanzbodens, ca. 12.000 EUR
# 2009: Neuinstallatioin einer Lautsprecheranlage: 12.500 EUR
# 2010: Küchenumbau: 32.000 EUR
# 2010: Speisesaalrenovierung: 21.000 EUR
# 2010: Automatisierung der Zählerstandserfassung, 4.500 EUR
# 2012: Erneuerung des Schornsteins, 4.900 EUR
# 2012: Reparatur des Hallenfußbodens, 6.700 EUR
# 2012: Erneuerung der Hallenbeleuchtung, 450 EUR
# 2013: Erneuerung Tanzboden, 25.000 EUR
# 2013: Erneuerung des Haupteingangs, 9.000 EUR
# 2014: Erneuerung des Nebeneingangs, 7.500 EUR
# 2014: Umbau der Sektbar: 10.700 EUR
# 2016: Umbau der kleinen Theke: 11.000 EUR

Getränkelieferant: Schulte Getränkegrosshandel, Hermann Schulte,
Breite Wiese 14, 57392 Schmallenberg
Bestellungen bitte unter dieser Nummer: Telefon: 02972-6378, Fax: 02972-6375
E-Mail: getraenke-schulte@gmx.de, Homepage: www.getraenke-schulte.com

Hausordnung

Die Endpreise erhöhen sich durch für die Schützenbruderschaft nicht beeinflussbare Faktoren. Dieses gilt insbesondere für Preise für Gas, Strom, Wasser, Abwasser, Reinigung und Abfallentsorgung. Diese Nebenkosten werden nach Aufwand bzw. Verbrauch abgerechnet. Die Nebenkosten belaufen sich im Durchschnitt auf 100-150% des Mietpreises, können im Einzelfall auch höher oder niedriger ausfallen. In der kalten Jahreszeit wird vor allem die Lüftungsheizung entsprechend Gas und Strom verbrauchen.

Der Mieter ist verpflichtet, das Mietobjekt bei Beendigung des Mietverhältnisses aufgeräumt und „besenrein“ zurückzugeben. Die Endreinigung wird kostenpflichtig durch die Schützenbruderschaft vorgenommen. Bei größeren Schäden oder Verschmutzungen wird eine zusätzliche Gebühr erhoben.

Die Toiletten sind vorgereinigt zu hinterlassen. Die Küchengeräte, die Wandfliesen in der Küche und die Theke sind vom Mieter ordnungsgemäß und gereinigt zu hinterlassen, sofern diese benutzt wurden.

Die Möbel sind so zu stellen, wie sie bei der Übergabe der Halle vorgefunden wurden. Das Mobiliar ist pfleglich zu behandeln. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass keine Beschädigungen auftreten. Sollten dennoch Gegenstände beschädigt werden, wird nach Ermittlung der Schadenhöhe ein Kostenersatz erhoben. Mobiliar oder anderes Inventar sind nicht mit in den Außenbereich zu nehmen. Klappgarnituren (Klapptische und Klappbänke) sind grundsätzlich von der Nutzung ausgeschlossen.

Der Mieter haftet für alle Schäden, die bei dem Betrieb oder der Unterhaltung der oben aufgeführten Räumlichkeiten während des Mietverhältnisses der Schützenbruderschaft entstehen. Die beigefügte gesonderte Erklärung ist den Mietvertragspartnern bekannt und wird durch die Unterschrift als verbindlich anerkannt.

Eine Untervermietung oder Überlassung der Halle an Dritte ist nicht gestattet. Die Gewährleistung für Mängel jeder Art ist ausgeschlossen. Sofern die o.g. Räumlichkeiten nicht genutzt werden, und nicht spätestens vier Wochen vor Miettermin eine Absage erfolgt, wird der volle Mietzins fällig. Liegt dem Vermieter dieser unterzeichnete Mietvertrag nicht spätestens vier Wochen vor Miettermin vor, steht die Überlassung des Mietobjektes im Ermessen des Vermieters.

Die Mietsache wird in dem Zustand übergeben, in dem sie sich befindet. Der Mieter erkennt ihren Zustand als vertragsgemäß an. Die Schützenbruderschaft übernimmt keine Haftung dafür, dass die Mietsache für den vom Mieter beabsichtigten Zweck geeignet ist.
Die Pflicht zur Meldung anmeldepflichtiger Veranstaltungen, insbesondere für die Anmeldung und Zahlung der GEMA-Gebühren sowie das Einholen evtl. erforderlicher Erlaubnisse, die das örtliche Ordnungsamt oder eine andere Einrichtung erteilen muss, geht hiermit auf den Mieter über.

Der Mieter ist verpflichtet, das Mietobjekt nach Beendigung des Mietverhältnisses unverzüglich zurückzugeben. Beschädigungen der Mietsache, die der Mieter oder dessen Erfüllungsgehilfen schuldhaft verursacht haben, sind zu beseitigen.

Der Mieter ist berechtigt, die Ablesung der Strom-, Gas- und Wasserzähler gemeinsam mit der von der Schützenbruderschaft beauftragten Person durchzuführen. Strom- und Gaszähler werden automatisch erfasst und zeitgenau registriert.

Die Schützenbruderschaft hat mit der Krombacher Brauerei und mit der Firma Getränke Schulte vertragliche Vereinbarungen. Daher ist in der Dorfhalle Krombacher Pils auszuschenken. Außnahmen sind nicht gestattet.

Es ist zwingend der vorgenannte Getränkegroßhandel mit der Lieferung der Getränke zu beauftragen. Die Schützenbruderschaft ist hierzu ihrerseits verpflichtet.

Der Mietzins zuzüglich der o.g. Kosten ist nach Rechnungserhalt zu zahlen. Beschädigtes Inventar oder aufgrund der Nutzung notwendig werdende Reparaturen, Intensivreinigungen oder Ersatzanstriche sind ebenfalls nach Rechnungserhalt zu zahlen. Letzteres kann notwendig werden, sofern Plakate oder Ähnliches an Wände u.a. angeklebt, geheftet oder anderweitig angebracht werden.

Die Schützenhalle ist mit einer Notbeleuchtungsanlage ausgestattet. Für den Fall eines Stromausfalls oder eines sonstigen Schadenfalles ist daher die Notbeleuchtungsanlage einzuschalten.

Der Schlüssel für das Mietobjekt wird persönlich übergeben. Der Mieter trägt Sorge für den Schlüssel und für das Mietobjekt. Der Schlüssel ist Teil einer Schließanlage. Der Verlust des Schlüssels hat unter Umständen eine kostenpflichtige Ersatzbeschaffung zur Folge.
"Bitte nehmen Sie auf die Nachbarschaft Rücksicht!

Halten Sie immer die Notausgänge und Anfahrtswege für Rettungsfahrzeuge frei!"
Die angemieteten Räumlichkeiten sind grundsätzlich bis 13.00 Uhr des auf das Mietdatum folgenden Tages ordnungsgemäß zurückzugeben. Ausnahmen bedürfen der Absprache und müssen gesondert vereinbart werden.

Die Schützenbruderschaft St. Hubertus Niedersfeld e.V. vermietet die Schützenhalle in Niedersfeld aus an Ferienlager. Für diese gilt folgende Hausordnung.

1. Ankunft
Vor Ankunft des Lagers sollte sich die Lagerleitung mit der Hallenverwaltung in Verbindung setzen, um die Schlüsselübergabe, Hallenübergabe und das Ablesen der Zählerstände zu organisieren. (Hallenwart siehe Vertrag)

2. Ruhezeiten
Die Nachtruhe beginnt um 22 Uhr und endet um 7 Uhr. Die Lagerleitung ist für die Einhaltung der Nachtruhe verantwortlich. Lärmintensive Außenveranstaltungen sind innerhalb der Nachtruhe an der Schützenhalle untersagt. Veranstaltungen innerhalb der Schützenhalle sind während der Nachtruhe so zu gestalten, dass Nachbarn nicht belästigt werden (Zimmerlautstärke). Gleiches gilt für die Mittagszeit (12.30 Uhr bis 14.30 Uhr).

3. Umweltverhalten
Die Gäste werden gebeten, Abfall zu vermeiden, Energie und Wasser zu sparen. Der anfallende Müll sollte entsprechend getrennt werden. Sollten alle Container voll sein, reicht eine kurze Info an die genannte Telefonnummer. Gelbe Säcke werden entsprechend kostenlos zur Verfügung gestellt und entsorgt!

4. Allgemeine Verhaltensregeln
Bei Regen, Sturm und Schneetreiben sind die Fenster rechtzeitig zu schließen. Für widrigenfalls etwa verursachten Fensterglasbruch sowie für Wasserschäden und sonstige Folgeschäden haften die Benutzer der Räume. Geöffnete Fenster sind zu sichern. Für den Verschluss der Außen- und Raumtüren sowie für das sichere Aufbewahren von Wertgegenständen ist die Lagerleitung verantwortlich, ebenso für das Ausschalten der Beleuchtung, der Heizung und das Schließen der Fenster beim Verlassen der Räume. Das gewaltsame Öffnen von Türen und Fenstern ist verboten. Im Bedarfsfall ist die Hallenverwaltung um Öffnung zu ersuchen. Festgestellte Schäden und Mängel sowie Unregelmäßigkeiten oder besondere Vorkommnisse sind unverzüglich der Hallenverwaltung zu melden. Die Benutzung von Rollschuhen, Inline-Skates, Skateboards, Rollern u.ä. in den Hallenräumen ist unzulässig. Kraftfahrzeuge dürfen nur auf den dafür vorgesehenen Plätzen geparkt werden. Hallenwände, Vorhänge, Türen oder andere Flächen in der Halle dürfen nicht beklebt oder verschmutzt werden, ebenso dürfen dort keine Nägel angebracht werden. Unbefestigte Wege an der Halle sind nicht zu betreten, es besteht Verletzungs- oder Lebensgefahr, da das angrenzende Gewässer Hochwasser führen kann. Private Nachbargrundstücke dürfen nicht betreten werden. Bitte die Möbel nur im Innenbereich der Halle nutzen. Die Klapp-Garnituren im Keller sind von der Nutzung ausgeschlossen. Nehmen Sie auf die Nachbarschaft Rücksicht und vermeiden Sie unnötigen Lärm. Achten Sie auf die Natur. Abfall gehört dort nicht hin. Flussläufe sind nicht zu blockieren (Staudämme), Gemeinschaftseinrichtungen sind sauber wieder zu verlassen.

5. Hausrecht
Der Hausmeister, Hallenwart oder ein anderer Vertreter der Schützenbruderschaft übt das Hausrecht im Auftrage der Schützenbruderschaft aus. Der Lagerleitung obliegt die Aufsicht während der Durchführung des Lagers. Bei Verletzung der Hausordnung kann ein Beauftragter ein Hausverbot aussprechen. Dem Gast ist der Grund für das Hausverbot mitzuteilen.

6. Abreise
Vor Abreise des Lagers muss sich der Lagerleiter bzw. die Lagerleiterin mit der Hallenverwaltung in Verbindung setzen, um die Schlüsselübergabe und Hallenübergabe zu terminieren. Sämtliche ausgehändigte Schlüssel sind zurückzugeben, die Halle ist auf Schäden zu kontrollieren. Es ist ein Übergabeprotokoll zu erstellen und von den zur Besichtigung Beauftragten zu unterzeichnen. Die Halle bis zu dem im Vertrag genannten Zeitpunkt ordnungsgemäß zu übergeben.

Am 8. April 1950 (Karfreitag) brannte die alte Schützenhalle (Bj 1900) bei einer Filmvorführung nieder. Das Schützenfest wurde bis 1952 ausschließlich in einem Lakenzelt gefeiert. Als 1952 die heutige Dorfhalle neu erbaut wurde, musste lediglich zur Erweiterung ein Lakenzelt aufgestellt werden, weil die Halle nicht genug Raum bot. 1955 wurde mit dem zweiten Bauabschnitt, dem Bau der heutigen "großen" Halle begonnen, die Fertigstellung einschließlich Innenausbau dauerte bis 1967, unter anderem lag dieses an Finanzierungsgründen. Schon 1972 wurde der heutige Speiseraum mit Küche angebaut. Dieses hatte vor allem den Grund, dass der Speiseraum vormals direkt neben den Herrentoiletten lag. Die Schützenbruderschaft beteiligte sich mit 60.000 DM an den Baukosten.
1979 wurde die heutige große Theke erbaut. Hinzu kam der Neubau der beiden Kühlräume unter der kleinen und großen Theke. Die Dortmunder Kronenbrauerei stellte ein zinsloses Darlehen von 31.000 DM zur Verfügung, so teuer war der Neubau.

Allein in den ersten drei Jahren seit der Übernahme der Schützenhalle (1998) hat die Schützenbruderschaft rund 300.000 DM investiert, hinzu kommen ca. 4.000 Arbeitsstunden. Die Halle wurde zudem erweitert (Lagerraum) und wird stetig modernisiert (z.B. Duschen, Theaterbühne, Mobiliar, etc.)

Schützenhalle - Dorfhalle ?
Die 1950 abgebrannte Schützenhalle gehörte bis 1933 den Schützen und ging dann in das Eigentum der Gemeinde Niedersfeld über; maßgeblich waren damals finanzielle Gründe. 1952 baute die Gemeinde Niedersfeld die jetzige Dorfhalle; 1975 ging die Halle im Rahmen der kommunalen Neugliederung in das Eigentum der Stadt Winterberg über. Am 01.04.1998 übernahm die Schützenbruderschaft dann die Dorfhalle von der Stadt Winterberg; seltsamerweise waren auch hier die finanziellen Gründe maßgebend. Seit dem sprechen die einen von der Schützenhalle, die anderen von der Dorfhalle, jeder meint aber das Gleiche. Seit 2003 hängt zudem "zur allgemeinen Verwirrung" an der Südseite eine Leuchtreklame mit der Aufschrift "Schützenhalle" und an der Westseite immer noch die Leuchtreklame mit der Aufschrift "Dorfhalle".

Warum "kleine Halle" und "große Halle" ?
Als 1950 die alte Schützenhalle abbrannte und die Gemeinde Niedersfeld eine neue Halle bauen wollte wurde aus Finanzierungsgründen die Halle in zwei Abschnitten gebaut. Der erste Abschnitt war die heutige "kleine Halle" und wurde 1952 fertiggestellt. 1955 wurde mit dem zweiten Bauabschnitt, der heutigen "großen Halle" begonnen.

Was hat die Halle für einen Zweck ?
Die Halle soll für das Dorf und deren Bürgerinnen, Bürger und Gäste sein. Eine Begegnungsstätte für alle. Die Fußballmannschaften des Sportvereins nutzen einige Räume als Sportlerraum, Duschen und Umkleideraum. Bis zur Fertigstellung der heutigen Turnhalle wurde die Dorfhalle (große Halle) als Sportstätte genutzt. Lange Jahre betrieb der Verkehrsverein das Verkehrsbüro in der ehem. Hausmeisterwohnung, der Theaterverein nutzt die Halle während der Theatersaison, die Blasmusik nutzte die Halle in ihren ersten Jahren als Probenraum und viele Feste, Feiern und andere Veranstaltungen finden dort statt. In Ferien wird die Halle durch Ferienlager genutzt.

Ort: Niedersfeld
Stadt/Gemeinde: 59955 Winterberg
Region: Hochsauerlandkreis
Lagebezeichnung: Ortsmitte

Sehenswürdigkeiten direkt am Ort: Hillebachsee mit Wasserskianlage, Kartbahn, Sommerrodelbahn, Skisschanze, Bobbahn, Naturschutzgebiet Neuer Hagen / Hochheide, Clemensberg, Rothaarsteig, Skilifte Eschenberg u.v.m.

Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe: Panorama-Erlebnis-Brücke, Sommerrodelbahn, Skisschanze, Bob- und Rodelbahn, Bullracer, Summer-Tubing, Kahler Asten, Ruhrquelle, Lennequelle, Bikepark Winterberg, Skilifte Winterberg, Mühlenkopfschanze Willingen, Lagunen-Erlebnisbad Willingen, Center-Parcs (Erlebnisbad) Medebach, Aqua Olsberg, Hallen- und Freibad Siedlinghausen, u.v.m.

Art der Halle: Schützenhalle/Dorfhalle

Nutzungsmöglichkeit: Ferienlager, Jugendlager, Versammlungen, Ausstellungen, private Feiern

max. Personenzahl: mehrwöchig ca. 150 / mehr Personen jederzeit möglich

Betreiber/Vermieter: Schützenbruderschaft St. Hubertus Niedersfeld e.V.

Mietpreis: 1,80 EUR/Tag/Person, mindestens 180 EUR/Tag (zuzügl. 19 % MwSt)
Nebenkosten: Strom, Gas, Wasser, Kanal, Abfall, nach Verbrauch, Reinigung (+MwSt)
Mietzeitraum: ganzjährig nach Absprache, ausgenommen 3. Juli-Wochenende
Hallenraum: 750 qm, davon 250 qm abtrennbar, alles beheizbar

Küche: mit sep. Telefonanschluss; Kipppfanne, 2 Gas-Herde, Spülmaschine, Kühlung
Versammlungsraum: Speisesaal ca. 80 Sitzplätze, eigene Theke, eigene WC-Anlage
Toiletten Herren: 2 Anlagen mit 4 und 1 WC / 12 Urinale
Toiletten Damen: 2 Anlagen mit 6 und 2 WC / ein behindertengerechtes WC
Anzahl der Duschen: je 3 Herren und 3 Damen (in 2003/2006 erneuert)
Waschgelegenheit warm: je 3 Herren und 3 Damen (in 2003/2006 erneuert)
sonstige Räume: Bühne (70 qm), Sektbar, Aufenhaltsraum und Umkleide im KG

Ortsinfo: www.niedersfeld.info | www.niedersfeld.de | www.winterberg.de
Sportplatz: neben der Halle vorhanden und nutzbar
Spielplatz: neben der Halle
Parkplätze: ca. 30

Zeltmöglichkeit: an der Schützenhalle nicht möglich

Bemerkungen: Telefonanschluss Schützenhalle: 02985 / 1062, An der Hille 6

 

Dorfgemeinschaft Niedersfeld e.V.   •   Josefsweg 1   •   59955 Winterberg  

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