Foto: Hochheidehütte - https://www.sauerland.camera/webcam/hochheidehuette/
Foto: Hochheidehütte - https://www.sauerland.camera/webcam/hochheidehuette/

aus dem Dorfleben

Dann geh doch zu netto...

Nach einer langen Planungs- und Bauphase hat heute der Netto-Markt in Niedersfeld das erste mal die Türen für Kunden geöffnet. Dort, wo viele Jahrzehnte Holz gesägt wurde, wo es in 2018 zu einem Großbrand kam und wo seit vielen Monaten die Bagger gearbeitet und haben, steht heute die höchste Netto-Filiale in NRW.

Da isser also, der neue Netto-Marken-Discount. Heute, am 19. Oktober lud das Unternehmen alle zur Eröffnung ein. Ab 7 Uhr standen die Mitarbeitenden für die Einkaufsgäste und jene, die es noch werden wollen, parat. Natürlich gingen auch viele Niedersfelder zu Netto, um sich mal im nagelneuen Laden umzusehen. Nach Siedlinghausen ist nun also auch in Niedersfeld Netto vertreten.

5.000 unterschiedliche Artikel sind auf dieser Einkaufsfläche zu finden. Die Niedersfelder Filiale ist die höchstgelegene Netto-Filiale in NRW und zugleich die modernste ihrer Art. Denn nur hier gibt es digitale Preisschilder, die auf Knopfdruck einen neuen Preis anzeigen können. So sind dann auch die Wochenangebote auf Knopfdruck farblich hinterlegt und niemand muss mehr mit kleinen Zettelchen durch die Regale laufen, um die bis zu 5.000 Preisauszeichnungsschilder zu wechseln.

12 Männer und Frauen finden in dieser Filiale ihren neuen Arbeitsplatz, die Öffnungszeiten sind mit 7 bis 21 von Montags bis Samstags sehr ausgiebig. Auch Aushilfen dürfen immer mal wieder nachfragen, ob sie sich den einen oder anderen Euro in der Netto-Filiale Niedersfeld verdienen können.

Am Tag 1 der Niedersfelder Netto-Filiale, der mehrmals verschoben werden musste, waren die Regale vollgepackt, alles ordentlich und viele Profis gingen immer wieder durch die aufgeräumten Gänge, um alles perfekt zu platzieren.10% gibt es in den ersten Tagen auf jeden Einkauf und damit der Marken-Discounter mit Aldi, Lidl und Co mithalten kann, gibt's immer wieder Angebote, die per Werbebeilage am Wochenende mit dem Sauerlandkurier in die Häuser flattern.

Und was sagen die Niedersfelder so? Heute war zu hören, dass es doch "ganz nett ist" und "für Niedersfeld nicht schlecht sein kann", dass jetzt so ein großes Einzelhandelsangebot im Hilletal zu finden ist.

Hinaus in die weite Welt: Afrika

Freuen sich auf Ihren Auslandseinsatz als Missionarinnen und Missionar auf Zeit (v.l.n.r.):

Nele Düser, Carlos Gonzalez Grote, Charlotte Freyer,
Eva Sadura, Aenna Geilen, Anna Ecker und Nina Kettler

Der Glaube, der Durst nach interkulturellen Erfahrungen und der Wunsch, etwas in der Welt zu bewirken

- das ist die Motivation der in unserem Pastoralverbund langjährig aktiven Messdienerin Aenna Geilen aus Niedersfeld, sich für neun Monate als Missionarin auf Zeit (MaZ) zu engagieren. Gemeinsam mit drei weiteren jungen Mädchen aus ganz Deutschland startet sie am 18. Oktober 2021 ihre Reise nach Mosambik in Afrika.

 

Überraschung für Fans

Dass die traditionelle Theateraufführung der Hittenbühne Niedersfeld in diesem Herbst Corona-bedingt ausfallen muss, hat nicht nur bei uns, sondern auch bei vielen langjährigen Fans für große Enttäuschung gesorgt. 

Um dennoch etwas Abwechslung in den tristen November- und Corona-Alltag zu bringen, haben wir uns deshalb eine ganz besondere Aktion überlegt. Noch am 21.11. ab 8 Uhr können Alle in der Warteschlange vor Kaufmanns und Viertmanns in Niedersfeld ein paar Videos der Truppe bewundern. Einen kleinen Vorgeschmack seht ihr im Video unten.

Auch wenn es dort Einiges zu sehen geben wird, werden alle Anwesenden dringend gebeten, auf eine Einhaltung der Abstands-und Hygieneregeln sowie das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes zu achten. 

Die Hittenbühne Niedersfeld wünscht ihren Fans und Zuschauern viel Spaß mit der Überraschung und hofft auf ein persönliches Wiedersehen im Jahr 2021! - Natürlich sind wir in Gedanken nicht nur bei unseren befreundeten Amateur-Bühnen aus der Region, sondern bei allen Künsterler*innen und Kulturschaffenden, die die Corona-Pandemie aktuell hart trifft. Haltet durch!



Volkstrauertag 2020

Die Dorfgemeinschaft Niedersfeld sah von einer öffentlichen Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag unter Beteiligung der Bevölkerung, der Blasmusik und mehreren Vertretern von Schützen und Feuerwehr ab. Ortsheimatpfleger Florian Schirm erklärte dazu: "Die Kranzniederlegung am Volkstrauertag wird in einem sehr kleinen Rahmen mit sehr wenigen Personen stattfinden. Der Platz am Ehrenmal wäre für eine öffentliche Zeremonie zu eng."  Bürgermeister, Ortsvorsteher, Ortsheimatpfleger sowie jeweils ein Vertreter der Kirche, Schützen, Feuerwehr, Blasmusik und Bundeswehr haben eine kurze Zeremonie abhalten. Zudem wurde das Stück "Vom Guten Kameraden" gespielt. "Wir müssen in dieser außergewöhnlichen Situation angemessen reagieren und haben uns dazu entschieden, dass diese Personen die Gesellschaft am Ehrenmal repräsentieren. Denn auch Corona soll die Erinnerung an noch schlimmere Zeiten nicht aus unseren Gedanken und unserem heutigen Leben verdrängen", so Ortsvorsteher Alexander Hümmecke.

Volkstrauertag 2020
Volkstrauertag 2020

Volkstrauertag

Zum Gedenken an die Vermissten, Verletzten und an die Gefallenen der Kriege in der Welt hat die Stadt Winterberg und die Dorfgemeinschaft Niedersfeld einen Kranz am Ehrenmal niedergelegt. Aufgrund der Coronaregeln und der Kontaktvermeidung wurde die Zeremonie in einem kleinsten Kreis gehalten.

 
St. Martin 2020
St. Martin 2020

St. Martin

Kein Martinszug im Dorf. Auch in Niedersfeld wurde der Martinszug abgesagt. Gemeinsam mit der Bäckerei Isken realisierte die Dorfgemeinschaft für die Grundschulkinder eine Überraschung. Sie erhielten den Stutenkerl. Auch im Kindergarten sorgte die Bäckerei Isken mit einer Lieferung der Stutenkerle für leuchtende Augen.

Sowohl im Schulunterricht als auch im Kindergarten befassten sich die Kinder mit dem Heiligen Martin, der seinen Mantel mit einem armen und frierenden Bettler teilte und lange als Soldat lebte, später

 

Giersen Hof

Umgeben von der Bundesstraße 480 und des Landesstraße 872 steht unmittelbar neben der Pfarrkirche ein Gehöft, welches die "goldenen Zeiten" längst hinter sich hat. Den "Hof Giersen", einst ein landwirtschaftlicher Erwerbsbetrieb, wird es nur noch auf Fotos geben. Selbst auf den ältesten Fotos des Dorfes ist das Gehöft unübersehbar.

Mit dem sehr großen Wohnhaus an der Ruhrstraße (einst Pension), dem direkt angebauten Stall und der darauf befindlichen Heuscheune an der Grönebacher Straße sowie den Nebengebäuden (Schweinestall, Silo und Gerätescheunen) am Alten Schulweg weicht ein altes, zuletzt verkommenes Bauwerk für neue Ideen. Entstehen soll hier eine "neue Mitte" für Niedersfeld.

  • Das Projekt ist schon sehr lange Thema in Niedersfeld und war bereits im Dorfentwicklungskonzept aus 2012 enthalten.
  • Im September 2012 wurden erstmals öffentliche Mittel beantragt. Ein "passender" Förderantrag wurde 2018 für 2019 gestellt, Förderbescheid vom 29.08.2019
  • Gesamtkosten: 451.000 € abzgl erwarteter Verkaufserlös für die Investorenfläche (37.500 Euro) ergibt sich eine Förderung von 248.100 Euro und einen kommunalen Eigenanteil von 165.400 Euro
  • Die Förderung sah die Bezirksregierung erst sehr kritisch. Stadt und Dorfgemeinschaft konnten die Entscheider aber von der Sinnhaftigkeit des Projekts überzeugen.
  • Ende 2019 hat die Stadt Winterberg das Grundstück von Privat gekauft.
  • Die Gegenleistung ist die Schaffung von Baulandflächen im Bereich der "Stammecke" (vgl. zuletzt Stadtratssitzung vom 20.08.2020)
  • Abrissarbeiten wurden im November 2020 begonnen.
  • Es folgt die Aufstellung eines konkreten Maßnahmenplanes auf Grundlage des Förderantrags unter Beteiligung der Öffentlichkeit.
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
 

Hittenfutterwiese: Gestaltungsideen für neu geschaffene Freifläche

Der Einladung von „Ortsheinz“ folgten viele Niedersfelder. Er hatte in die „Bachgasse“ zum jüngst freigeräumten Grundstück „Auf der Knippe“ eingeladen. Dort hatte die Stadt ein altes Haus abgerissen. Die Kosten wurden durch Städtebaufördermittel mitgetragen. Nun ist es das Ziel, einen Platz mit Aufenthaltsqualität zu schaffen. Das war Voraussetzung für den Erhalt der Förderung.

Vorschläge wurden im Vorfeld beim Ortsvorsteher eingebracht und auch direkt vor Ort vorgetragen und besprochen. So wird zum Beispiel die Notwendigkeit für einen Eichenzaun auf der Grundstückoberkante gesehen, der die Fahrstraße von einem geschotterten Trampelpfad trennen soll. Der Hang soll mit heimischen Beerensträuchern bepflanzt werden, die gleichzeitig als Hangbefestigung funktionieren. Zudem könnte auch eine kleine Blumenwiese angelegt werden. Auf dem Plateau bestehen Ideen, Obstbäume und Beerenobst anzupflanzen. Mit kräftigen Diabassteinen könnten einige Sitzgelegenheiten geschaffen werden und in der Grundstücksspitze wären einige Bäume und Büsche herauszunehmen, um ein ansehnliches Gesamterscheinungsbild herzustellen.

Ortsvorsteher Schmidt freut sich über die guten Vorschläge und will diese nun der Stadtverwaltung vorschlagen. Er hob hervor, dass diese Ideen mit einem geringen Unterhaltungsaufwand einher gingen und langfristig angelegt seien. „Hier kann ein schönes Fleckchen mit heimischen Beeren und Obst entstehen und ich bin mir sicher, dass diese ‚Hittenfutterwiese‘ für Groß und Klein ein gutes Ziel für einen kleinen Spaziergang werden kann“, sagte Ortsheimatpfleger Florian Schirm sichtlich zufrieden.

Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann
 

Passend zur Mitte der Sommerferien blüht es an den unterschiedlichsten Ecken in Niedersfeld. Auf Initiaitve einer Nachbarschaft wurden auf unterschiedlichen öffentlichen Flächen kleine Blumenwiesen angelegt, die nun in der Blüte stehen. Schon seit einigen Jahren wird im Frühjahr gefräst, geharkt, gesäht und gewässert, damit es zur Sommerzeit schön bunt wird.

Das hat mittlerweile auch den einen oder anderen Privatgärtner dazu animiert, im eigenen Garten eine "Hummeltummelwiese" anzulegen. Und gerade jetzt ist die Zeit gekommen, in der nicht nur die Hummeln gerne mal vorbeischauen.

Besonders Spaziergänger freuen sich, wenn sie an der Kirche, im Kurpark oder auch am Ehrenmal und anderswo die bunten Flecken bewundern können.

Die Initiatoren Winfried Borgmann und Lars Hiob, die natürlich auch im eigenen Garten einen bunten Daumen bewiesen haben, freuen sich, dass ihre Aktion sowohl bei den Gartenbauern wie auch bei den Zusehern und Genießern gut ankommt.

Quelle: Sauerlandkurier/Stadt Winterberg

25 Jahre Lourdes in Niedersfeld

In Niedersfeld ist - gar nicht mal so versteckt - im Kreuzberg eine Lourdes Grotte. Während das Kreuz hoch oben auf dem Kreuzberg (Rützen) im Jahr 1867 errichtet wurde, folgte wenige Jahre später im Jahr 1876 der Bau der heutigen Kreuzwegstationen. Der Aufstieg über den Kreuzweg ist mühsam, dafür die Aussicht auf das Dorf fantastisch. Im Jahr 1995 wurde am Kreuzberg eine weitere Gebetsstation eingerichtet.

Blick vom Kreuzberg auf das Dorf
Blick vom Kreuzberg auf das Dorf
 

Die natürliche Felsformation auf den Rützen war wie geschaffen für eine Grotte. Die Madonna von Lourdes ist unterhalb der Bergkuppe in den Fels eingelassen. Vor 25 Jahren wurde diese Gebetsstätte eingeweiht. Heinz Schleimer (Neuhauses, +) und Adolf Harbecke nahmen im November 1994 den insgesamt 3.600 km langen Weg nach Lourdes auf sich, um die Madonna in Frankreich abzuholen. Natürlich war dort auch der Besuch einer Heiligen Messe inkl. des Gebets an der original Lourdes Grotte inbegriffen.

Die gesamte Nachbarschaft und Verwandtschaft hatte "Neuhauses Heinz" damals motivieren können, die mühsamen Arbeiten durchzuführen. Die 5 Zentner schwere Madonnenfigur wurde im Felswinkel fest verankert und sollte ab Karfreitag 1995 ihren Segen über das Dorf aussenden.

Und auch heute noch kümmern sich Verwandte des Initiators und die Nachbarn aus dem Kreuzberg um den Erhalt der Lourdes Grotte. Zuletzt wurden die beiden Sitzbänke direkt an der Grotte ausgetauscht und kürzlich wurde das Gesamterscheinungsbild wieder aufpolliert.

Die Grotte ist immer wieder auch Ziel für Marienandachten. Wegen der Unwegbarkeiten wurde i2019 auf Initiative der Kirchengemeinde mit Unterstützung des Ortsvorstehers und des städtischen Forstbetriebes durch ehrenamtliche Helfer der Dorfgemeinschaft ein barriereärmerer Zuweg gebaut. Wer also die Pilgerweg in den Kreuzberg antritt, der kann dort im Gebet verharren und die Schönheit der Natur genießen.

Die Erzählungen des Initiators Heinz Schleimer sind auf der Homepage der Dorfgemeinschaft www.niedersfeld.info einsehbar.

Hinweise zur besseren Auffindbarkeit des Hillebachsees

 

Die Erlebniswelt Hillebachsee war besonders in den letzten Wochen ein sehr gefragtes Ziel vieler Menschen aus Nah und Fern. Mit dem großen Spielplatz, den Sportangeboten, der Wasserskianlage und dem Gesamterscheinungsbild am Hillesee ist das auch kaum verwunderlich.

Nicht alle Gäste finden jedoch auf Anhieb die richtige Zufahrt zum See und so haben in der Vergangenheit vor allem Auswärtige die nicht befahrbaren Wege durch den Niedersfelder Kreuzberg aufgesucht.

Auf Initiative einiger Anwohner dort sind nun durch den Bauhof der Stadt Winterberg deutlich sichtbare Hinweisschilder aufgestellt worden. Bleibt nun zu hoffen, dass sich die Autofahrer nicht auf ihr Navi verlassen, sondern dieser Ausschilderung folgen.

 
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann

Die Niedersfelder Kirchengemeinde St. Agatha feiert gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft am Samstag das Hochfest Petrus und Paulus. Während die Kirchengemeinde unter dem Patronat der Heiligen Agatha steht, hat sich die Dorfgemeinschaft unter den Schutz der beiden Apostel gestellt. Seit jeher und auch in der jüngeren Vergangenheit feierten daher die Niedersfelder dieses Fest mit der Peter-und-Paul-Prozession. Die Heilige Messe beginnt am Samstag um 18:30 Uhr und mündet in die eucharistische Anbetung mit sakramentalem Segen zu Ehren der Dorfpatrone. Die Kollekte wird für die Instandsetzung und Unterhaltung des beleuchteten Kreuzes auf dem Rimberg gesammelt.

Damit erhält der Juni 2020 in Coronazeiten einen feierlichen Abschluss.

 
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann

Niedersfeld im Juni 2020 | Der Kirchplatz in Niedersfeld wurde verschönert. Nachdem im vergangenen Jahr bereits ein Beet bearbeitet wurde, konnte nun auch ein weiteres Beet an der Westseite der Niedersfelder Pfarrkirche umgestaltet werden. Die Initiative dazu kam aus der Gemeinde und wurde "eigenhändig" umgesetzt. "Ich freue mich sehr, dass das unschöne Gestrüpp durch dieses ansehnliche Beet ersetzt wurde und bin sehr froh, dass sich auch hier Gemeindemitglieder einfach mal wieder unkompliziert engagiert haben", sagt Winfried Borgmann vom Kirchenvorstand. Die Gesamtaktion konnte durch Spenden finanziert werden. Vergelt's Gott!

 
Foto: W. Borgmann
Foto: W. Borgmann

Auf seiner langen Pilgerreise führte es kürzlich Matthias Geiger nach Niedersfeld. Der Schwabe, der am Niederrhein wohnt, machte sich im Juni auf zu einer Pilgertour. Auf der Insel Föhr startete er seine rund 1.000 Kilometer lange Tour. Kürzlich führte es ihn über die hessiche Grenze nach Niedersfeld. "Ich habe mein Tagesziel heute erreicht und muss sagen, dass sich der Anstieg von Willingen und vor allem der Abstieg nach Niedersfeld viel Kraft gekostet hat", so der erschöpfte Pilger, der am Nachmittag Zuflucht in der Pfarrkirche suchte. "Normalerweise schaffe ich 40 Kilometer und mehr am Tag, aber das Sauerland verlangt mir wirklich vieles ab", sagt der Wanderfreund, der auch schon einmal den Rothaarsteig gewandert ist.

Am nächsten Morgen startete er in die zweite Hälfte seiner Pilgerreise. Rund 500 Kilometer sind es noch bis zum Ziel: Basel in der Schweiz. "Ich freue mich nun auf den Kahlen Asten und später auf das Städtchen Bad Berleburg, bevor es dann mit meinen 15 Kilo-Rucksack weiter gen Süden geht", so Geiger.

"Einen guten Weg und Gottes Segen", wünscht die Pfarrgemeinde St. Agatha.

 
Foto: A. Rasch
Foto: A. Rasch

Niedersfeld im Juni 2020 | Die Stadt Winterberg hat in der Nähe der Niedersfelder Dorfhalle eine Ladestation für Elektroautos aufgestellt. Im Rahmen eines durch die Innogy initiierten Programms wurde die neue Ladeeinrichtung aufgebaut. Der städtische Bauhof sorgte kürzlich für die Pflasterung der beiden Stellplätze. Die Station verfügt über zwei Ladepunkte, die maximale und kostenpflichtige Ladeleistung beträgt 22 kW Wechselstrom (AC) pro Ladepunkt.

Am Fronleichnamstag nutzte ein Fahrzeug aus Dortmund bereits dieses Angebot. Durch die Nähe zur Dorfhalle und zu den Sportanlagen sowie direkt neben dem Wanderportal stehen nun zwei zusätzliche E-Parkplätze zur Verfügung. Die Dorfgemeinschaft wird in Kürze weitere zusätzliche Parkplätze an gleicher Stelle errichten.

 

Karneval in der Kirche

Foto: Winfried Borgmann
Foto: Winfried Borgmann

Niedersfeld im Februar 2020:

Kirche mal anders.

Der Sonntagsgottesdienst zwischen Weiberfastnacht und Roesenmontag stand in Niedesfeld ganz im Zeichen des Karnevals. Kinder und Erwachsene hatten sich zum Teil verkleidet und so freute sich Pfarrer Lipinski über die vielen Kostüme, die er vom Altar aus sehen konnte.

Die kfd-Helferinnen hatten den Gottesdienst vorbereitet und auch der Organist hatte kindgerechte Stücke einstudiert.

So stand die Heilige Messe ganz im Zeichen des Karnevals. Selbst die Predigt wurde in Reimform vorgetragen. Klar, dass es am Ende viele Beifall für die Texte, Musikstücke und Kostüme gab.

 

Patronatsfest St. Agatha 2020

H. Dietrich, J. Düsterhaus, V. Schmidt, N.Lipinski
H. Dietrich, J. Düsterhaus, V. Schmidt, N.Lipinski

Team komplett:

Besonderheit des diesjähirgen Empfangs zum Patronatsfest St. Agatha war die Begrüßung der neuen Mitarbeiterinnen in der Kirchengemeinde.

Niedersfeld im Februar 2020:

Anlässlich des Patronatsfestes der Katholischen Kirchengemeinde St. Agatha Niedersfeld begrüßte Pfarrer Norbert Lipinski nach dem Festhochamt zahlreiche Frauen und Männer im Pfarrheim zum gemütlichen Beisammensein. Stellvertretend für die Dorfgemeinschaftsvereine hieß er Ortsvorsteher Heinz Schmidt herzlich willkommen.

Auch in diesem Jahr gab es ein besonderes Ereignis, denn mit Jennifer Düsterhaus und Verena Schmidt wurden zwei Damen in neuen Funktionen innerhalb der Gemeinde begrüßt.

Jennifer Düsterhaus hat zum Ende des letzten Jahres bereits die Leitung der St. Agatha Kindertagesstätte übernommen. Der Kindergarten steht in der Trägerschaft der Katholischen Kindertageseinrichtungen Hochsauerland-Waldeck gGmbH.

Verena Schmidt ist den Niedersfeldern bereits ein bekanntes Gesicht. Ebenfalls zum Ende des letzten Jahres hat sie den Küsterdienst übernommen.

Pfarrgemeinderatsvorsitzende Heike Dietrich und Pfarrer Norbert Lipinski begrüßten die beiden neuen Teammitglieder offiziell im Namen der Kirchengemeinde und hießen sie herzlich willkommen. Gleichzeitig übermittelten sie die besten Glück- und Segenswünsche an die bisherige Küsterin, die sich derzeit in Elternzeit befindet. Mehr zum Kirchenleben gibt es auch online unter www.niedersfeld.info/kirche

 

Auf dem Foto zu sehen sind v.l.n.r.: Laura Sas, Yvonne und Rene de Vries, Joep Sas, Winfried Borgmann, Vera Altenbeck, Pepijn Sas.

Übrigens:

In der Brasserie am Kleehagen kann man auch lecker Essen. Einfach mal einen Tisch reservieren unter info@hotelsuedhang.de oder per Telefon 02985 9796 700. (Küche ab 17 Uhr)

Yvonne und René de Vries genießen seit 30 Jahren ihren Urlaub im Sauerland / Auszeichnung für Treue

Niedersfeld im Februar 2020. Seit 30 Jahren kommen Yvonne und Rene de Vries immer wieder ins schöne Sauerland, um ihren Urlaub an ihrem Lieblingsort zu genießen. Yvonne und Rene de Vries lieben es, zu reisen. Viele Urlaubsorte in Deutschland und Österreich haben sie u.a. auch mit dem Wohnwagen bereits besucht, aber in Winterberg haben sie sich glatt verliebt. „Hier ist es so abwechslungsreich und wir genießen mehrmals im Jahr die schöne Natur in den unterschiedlichen Jahreszeiten“, sagt Rene de Vries. Bei ihrem aktuellen Urlaub im Hotel Südhang in Niedersfeld freuten sie sich besonders über den Wintereinbruch. „Das ist sehr schön, denn wir wollen auch mal eine Runde Skifahren. Aber eigentlich finden wir jedes Wetter hier sehr reizvoll und nutzen es gerne für alle möglichen Aktivitäten“, schwärmt Yvonne de Vries.

Viele Jahre hat das Ehepaar eine schöne Zeit im Hotel „De Brabander“ in Winterberg gebracht, nun haben sie bei Familie Sas in Niedersfeld ein kleines und beschaulicheres Domizil gefunden. Die Niederländer haben das Hotel vor zwei Jahren grundlegend saniert und sind im Dorf heimisch geworden. Und der nächste Aufenthalt ist schon geplant, so die Eheleute: „Wir sind jetzt für eine Woche hier und haben für Ende des Monats bereits erneut ein Zimmer gebucht.“ Darüber freuen sich besonders Vera Altenbeck, Vorsitzende des Verkehrsvereins Niedersfeld, und der stellvertretende Tourismusdirektor Winfried Borgmann. Beide überbrachten Glückwünsche und bedankten sich für die jahrzehntelange Treue.

 

Niedersfelder Schützen blicken auf erfolgreiches Jahr 2019 zurück und Spenden großzügige Beträge

Niedersfeld im Januar 2020: Mit Ausblick auf das Jahr 2020 werden die Aufgaben der Schützen nicht kleiner. Denn auch im ersten Jahr des neuen Jahrzehnts haben die Niedersfelder wieder viel vor. Beispielsweise wird das eigene Schützenfest zum ersten Mal an Fronleichnam ausgerichtet...

 

Für die nächsten Jahre stehen gewaltige Projekte und Investitionen im Wert von mehr als 2,8 Millionen Euro auf dem Plan. Hier einige Beispiele aus dem Haushaltsplan der Stadt Winterberg 2020:

  • Bau einer Toilettenanlage am Hillebachsee: 55.000 Euro
  • Umbau des Feuerwehrgerätehauses: 550.000 Euro, in 2021 weitere 600.000 Euro
  • "Neue Mitte" Niedersfeld, 213.000 Euro, in 2021 weitere 238.000 Euro
  • Sanierungsarbeiten am Kriegerdenkmal, 5.000 Euro, Bildstock auf dem Friedhof und Wegebau
  • Barrieregerechter Ausbau der Bushhaltestellen Steinkamp: 350.000 Euro
  • Hochwasserschutz Ruhr, 20.000 Euro
  • Die Stadtwerke haben außerdem eine Wasseraufbereitungsanlage im HB Kleehagen für 800.000 Euro vorgesehen, zuzüglich bauliche Veränderungen für 100.000 Euro.


Nicht aufgeführt sind laufende Aufwendungen für die Grünflächenpflege, Gebäudeunterhaltungsmaßnahmen und andere laufende Kosten.

 

Unser Kirchengemeinde in Z D F

Zahlen - Daten - Fakten unserer Kirchengemeinde

  • Zahl der Katholiken: 1047
  • Das Sakrament der Taufe empfingen: 5 Kinder
  • Zur Erstkommunion wurden geführt: 12 Kinder
  • Das Sakrament der Firmung empfing: 1 Jugendliche
  • Das Sakrament der Ehe spendeten sich: 2 Paare
  • Zu Gott heimgerufen wurden: 11 Personen
  • Aus der kath. Kirche ausgetreten sind: 5 Personen
 

Vereisung des Multifunktionsplatzes

Zum Ende des Jahres fielen die Temperaturen in den Minusbereich. Eine gute Gelegenheit, den Multifunktionsplatz am Hillebachsee zu vereisen. Hierzu rückte die Freiwillige Feuerwehr an, um den Platz unter Wasser zu setzen. Im Herbst hatte die Dorfgemeinschaft bereits die notwendigen technischen Voraussetzungen geschaffen.

Leider hat der erste Versuch nicht funktioniert, da das Wasser sich den Weg in die Freiheit gesucht hat.

 

Der Betriebsamkeit entweichen

"Damit wir zwischen den Liedern etwas Luft holen können, werde ich kurze Texte vorlesen." Mit diesen Worten begrüßte Diakon Rudolf Kretzer die Besucher zum Weihnachtsliedersingen in der Kirche. Winfried Borgmann hatte diese zuvor in ein Kerzenlichtermeer verwandelt und damit für eine warme Stimmung gesorgt. Manuel Schmidt spielte an der Orgel bekannte Weihnachtslieder aus dem Gotteslob und erntete zum Finale mit dem Stück "O Holy Night" verdient Applaus. Und nach einer guten halben Stunde traten die Mitsingenden zufrieden und glücklich den Heimweg an.

 

Fackelwanderung begeisterte

Eine wunderschöne Fackelwanderung unternahmen "zwischen den Jahren" viele Spaziergänger bei kalten Temperaturen und klarem Himmel. Niedersfelder und Gäste wanderten von der Kirche zum Hillesee, übers Bergelchen den Neuen Hagen zum Feuerwehrhaus. Dort gab es leckere Kartoffelsuppe und bei warmen und kalten Getränken gab es noch einige gemütliche Gespräche.

 

Durchs Fenster geschaut, wo der Nikolaus die Kinder begrüßt
Durchs Fenster geschaut, wo der Nikolaus die Kinder begrüßt
Der Nikolaus las aus dem goldenen Buch
Der Nikolaus las aus dem goldenen Buch
Foto: Winfried Borgmann
Foto: Winfried Borgmann

St. Nikolaus war bei den Kindern der Freiwilligen Feuerwehr

Der Heilige Bischof Nikolaus legte auf seiner Reise durch die Welt auch eine Station in Niedersfeld ein. Die kleinen Kinder der Feuerwehrleute waren schon ganz gespannt, als sie sich im Feuerwehrgerätehaus trafen, um gemeinsam auf den Nikolaus zu warten. Als Blaulicht zu sehen war, wurde es ganz unruhig, denn der Nikolaus wurde mit dem großen Feuerwehrauto gebracht. Bischof Nikolaus erzählte aus dem goldenen Buch und fragte alle Kinder, ob sie sich bisher gut benommen hätten. Schließlich stehe ja auch noch das Weihnachtsfest mit dem Christkind vor der Tür, auf das sich alle freuen dürften. Im Gepäck hatte der Bischof für jedes Kind eine süße Überraschung. Kinder und Eltern sangen gemeinsam mit dem Nikolaus Advents- und Weihnachtslieder und wünschten ihm anschließend eine gute Weiterreise.

 

Foto: Winfried Borgmann
Foto: Winfried Borgmann

v.l. Volker Schmidt und Heiner Schleimer vom Schützenvorstand, Schulleiter Frank Föhrer und Grundschulkinder der 3. und 4. Klasse bei der Spendenübergabe

Schützen fördern Grundschule Niedersfeld
400 Euro aus der Weihnachtsmarkt-Tombola übergeben

Zum diesjährigen Weihnachtsmarkt, den die Niedersfelder St. Hubertus Schützen bereits zum 21. Mal in der Dorfhalle organisierten, gab es eine Tombola, in der es unter anderem Freikarten für die Schlagerparty im September zu gewinnen gab. Auch diesmal war der Besuch wieder sehr gut und viele Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, ihr Glück zu versuchen. Neben insgesamt 10 Eintrittskarten für die Schlagerstars Geri der Klostertaler, Carolina und Anna-Maria Zimmermann fanden viele weitere Preise glückliche Gewinner.
Noch glücklicher zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerkollegium, als am Montagmorgen der Schützenvorstand anklopfte, um die Erlöse aus der Tombola direkt zu übergeben. Schulleiter Frank Föhrer nahm im Auftrag des Fördervereins der Kath. Grundschule St. Christophorus die Geldspende in Höhe von 400 Euro entgegen und sprach dem Vorstand auch stellvertretend für die Schülerinnen und Schüler seinen Dank aus.
„Wir planen gerade gemeinsam mit dem Förderverein und der Stadt Winterberg die Neugestaltung unseres Schulhofes. Es gibt viele gute Ideen und auch noch ein paar Wünsche, die wir auch mit dieser Spende gut realisieren können“, sagte Schulleiter Föhrer.

 

Volkstrauertag 2019

Zum Tag der Volkstrauer versammelten sich am Morgen des Volkstrauertags viele Männer und Frauen zunächst in der Pfarrkriche. Dort beteten Diakon Rudolf Kretzer und Hildegard Geilen gemeinsam mit der versammelten Dorfgemeinschaft. "Volkstrauertag ist nicht nur ein Tag für Uniformierte", sagte der Diakon zu Beginn der Andacht. Manuel Schmidt an der Orgel und die Blasmusik Niedersfeld trugen musikalisch zum Gelingen des ersten Teils der Zeremonie bei.

Unter Begleitung vieler Schützenoffiziere und Feuerwehrleute ging der Trauermarsch im Anschluss an die Andacht zum Ehrenmal. Dort hielt Ortsvorsteher Heinz Schmidt seine letzte Ansprache in diesem Amt. Er dankte für die gute Beteiligung und Mitwirkung zum Volkstrauertag und freute sich, dass auch diesmal wieder viele Rädchen ineinandergegriffen haben.

Bei der Verabschiedung in der Dorfmitte ergriff Schützenmajor Jens Mantel das Wort und gab den großen Dank an "unseren Ortsheinz", wie ihn die Niedersfelder gerne nennen, zurück. Die versammelten Männer und Frauen zollten dem im kommenden Jahr scheidenden Ortsvorsteher lang anhaltenden Applaus.

 
Kaplan Alexander Senk bei seiner Predigt
Kaplan Alexander Senk bei seiner Predigt
Winfried Borgmann, Alexander Senk, Brigitta Tuss und Rudolf Kretzer
Winfried Borgmann, Alexander Senk, Brigitta Tuss und Rudolf Kretzer

Kaplan Alexander Senk spendete den Primizsegen

Niedersfeld im November 2019

Pfingsten 2019 wurde Alexander Senk in Münster zum Priester geweiht. In seiner Heimatpfarrei in Coesfeld zelebrierte er bereits einen Tag später seine Primizmesse. Sein Messgewand kommt aus der Abtei Königsmünster in Meschede und auch sonst steckt in dem Münsterländer viel Sauerland drin. Seine Großeltern waren waschechte Niedersfelder und so führte es den jungen Priester nun in den Geburtsort seiner Mutter.

Zur Beginn der Heiligen Messe in der Niedersfelder St. Agatha Pfarrkirche erzählte Kaplan Senk von seinen Erinnerungen an Niedersfeld, wo er sind früher wie heute rundum wohl fühlt. Er liebte die Ausflüge mit seinem Opa zum Kreuzberg und erinnerte sich an das eine oder andere Mini-Osterfeuer, was sie damals im Garten angezündet hatten. „Ich freue mich, hier in der Kirche zu sein, in der ich vor 31 Jahren getauft wurde und in der mein Opa Hans einst als Küster seinen Dienst verrichtete“, sagte Senk zu Beginn des Gottesdienstes, zu dem neben den Familien Senk und Balkenhol aus dem Hause Krusen auch viele Niedersfelder und weitere Gäste gekommen waren.

Eindrucksvoll war die Predigt von Kaplan Alexander Senk, der das Thema der Verwurzelung in den Mittelpunkt des gesamten Gottesdienstes stellte. Er spannte den Bogen vom großen Ereignis der deutschen Wiedervereinigung von vor 30 Jahren bis zu seiner eigenen Taufe in der Niedersfelder Kirche. So habe eben auch der christliche Glaube tiefe Wurzeln und mache immer wieder das Unmögliche möglich.

Winfried Borgmann überbrachte die Glück- und Segenswünsche der Kirchengemeinde und brachte die Freude der Niedersfelder über den gemeinsamen Gottesdienst und den Primizsegen zum Ausdruck. Er überreichte ein „kleines Niedersfelder Osterfeuer“, dessen Kerzenschein immer an Niedersfeld erinnern möge und lud Kaplan Senk ein, in Zukunft gerne mal wieder in seinem Lieblingsdorf vorbeizuschauen.

Unter dem feierlichen Geläut von St. Agatha spendete Kaplan Senk jedem Gottesdienstbesucher den individuellen Primizsegen. Viele Niedersfelder überbrachten der gesamten Familie Senk ihre Glückwünsche und nutzen die Zeit für kleine Wiedersehensgespräche.
Kaplan Senk hat kürzlich seine erste Stelle in Lohne (Oldenburger Münsterland) angetreten. „Wenn Sie mal Nordseeluft schnuppern möchten, machen Sie mal einen Abstecher nach Lohne. Ich lade Sie und Euch herzlich ein, mal vorbeizuschauen“, so sein Abschiedsgruß.

 


Neuer Pächter wurde begrüßt

Neueröffnung der Hochheidehütte Niedersfeld
Neueröffnung der Hochheidehütte Niedersfeld

Niedersfeld im Oktober 2019:

Nach einer längeren "Durststrecke" wurde rechtzeitig zu den Herbstferien 2019 die Hochheidehütte wiedereröffnet. Familie Noack hat den Betrieb übernommen und setzt voll und ganz auf regionale und lokale Produkte.

Neben dem Getränkesortiment der Westheimer Brauerei kommt zum Beispiel Fleisch aus der Niedersfelder Metzgerei und Gebäck aus der Niedersfelder Backstube auf den Tisch.

Zünftige Küche wird der gelernte Koch Sebastian Noack anbieten. Unterstützt wird er durch seine Frau Katrin, gelernte Hotelfachfrau. Natürlich hilft die ganze Familie im Betrieb mit.

Am Tag der Neueröffnung gratulierten Heinz Schmidt und Winfried Borgmann der Familie Noack und hießen sie in Niedersfeld herzlich willkommen.

Auf dem Foto v.l.: stv. Tourismusdirektor Winfried Borgmann, Jasmin, Katrin und Sebastian Noack, Ortsvorsteher Heinz Schmidt

 

Treue Gäste wurden geehrt

Gästeehrung im Hotel Niedersfeld
Gästeehrung im Hotel Niedersfeld

Niedersfeld im Oktober 2019:

Sie fühlen sich seit dem ersten Besuch wohl bei Familie Schepers und loben besonders die Freundlichkeit des Hotelteams und das familiäre Miteinander. Die Eheleute Rob und Marion van Campen. Beide sind zwar noch berufstätig, aber mehrfach kommen sie „mal eben“ aus Nimwegen ins schöne Niedersfeld, um dort die Ruhe, die Natur und das Ambiente zu genießen. Dabei packen sie auch gerne mal mit an, wenn der Hotelgarten gepflegt werden muss. Für ihren 20. Besuch bekamen die treuen Gäste nun eine Urkunde von Winterbergs stv. Tourismusdirektor Winfried Borgmann. Der Verkehrsvereinsvorstand schloss sind die Gratulationen dankend an.

Auf dem Foto ist zu sehen: v.l. Robin Schepers (Hotelchef), Angelika Nottebaum (Verkehrsverein), Winfried Borgmann (Winterberg Touristik und Wirtschaft), das Ehepaar van Campen sowie Conny Schepers (Hotelchefin) mit Tochter Sophie und Vera Altenbeck (Verkehrsverein)


 

Gesagt – gefragt – getan

Niedersfeld im Herbst 2019 | In einer Pfarrgemeinderatssitzung letztes Jahr kam die Idee, den Zugang zur Lourdes-Grotte zu erneuern. Der fast 20 Jahre alte und steile Weg wird für die älter werdenden Besucher immer beschwerlicher. Ganz zu schweigen von jenen, die mit dem Rollstuhl oder dem Kinderwagen das Gebet an der Lourdes-Grotte halten wollen.

Also wurde der Förster (als Eigentumsverwalter des städtischen Kreuzbergs) und der Ortsvorsteher mit ins Boot geholt, um einen Plan zu schmieden, wie denn ein etwas barrieregerechterer Weg entstehen könnte. Anfang April konnten sich alle Beteiligten vor Ort schnell einigen und schon Mitte April rappelte, nach dem eine Schneise geschaffen wurde, ein Kleinbagger an, der den Weg planierte. Kurz nach der ersten Maiandacht an der Grotte konnte Anfang Mai die Vorabsiebung auf den Weg aufgebracht werden. Jetzt führt ein flacher Zugang von den Rützen her zur Lourdes-Grotte.

Dank an die Initiatoren des Pfarrgemeinderates, an die Stadt Winterberg, an die MHI (Steinbruch Hildfeld) für die Zurverfügungstellung des Wegematerials, an den Ortsvorstehe und die Helferinnen und Helfer, die mit angepackt haben. Die kfd und die Dorfgemeinschaft haben die Kosten für den Radlader übernommen, die Stadt Winterberg hat einen Bagger ausgeliehen und Geräteführer Christian Hanfland, der an der Grotte immer wieder nach dem Rechten sieht, übernahm die Bauleitung. Eine tolle Aktion, an der sich viele erfreuen dürfen.

Der Weg zur Lourdes-Grotte

 
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Dorfgemeinschaft Niedersfeld e.V.   •   Josefsweg 1   •   59955 Winterberg  

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