Pfarrkirche St. Agatha - Foto: W. Borgmann
Pfarrkirche St. Agatha - Foto: W. Borgmann

Wir lassen die Kirche im Dorf

Zurück zu den Wurzeln nach Niedersfeld

Kaplan Alexander Senk bei seiner Predigt
Kaplan Alexander Senk bei seiner Predigt
Winfried Borgmann, Alexander Senk, Brigitta Tuss und Rudolf Kretzer
Winfried Borgmann, Alexander Senk, Brigitta Tuss und Rudolf Kretzer

Kaplan Alexander Senk spendete den Primizsegen

Niedersfeld im November 2019

Pfingsten 2019 wurde Alexander Senk in Münster zum Priester geweiht. In seiner Heimatpfarrei in Coesfeld zelebrierte er bereits einen Tag später seine Primizmesse. Sein Messgewand kommt aus der Abtei Königsmünster in Meschede und auch sonst steckt in dem Münsterländer viel Sauerland drin. Seine Großeltern waren waschechte Niedersfelder und so führte es den jungen Priester nun in den Geburtsort seiner Mutter.

Zur Beginn der Heiligen Messe in der Niedersfelder St. Agatha Pfarrkirche erzählte Kaplan Senk von seinen Erinnerungen an Niedersfeld, wo er sind früher wie heute rundum wohl fühlt. Er liebte die Ausflüge mit seinem Opa zum Kreuzberg und erinnerte sich an das eine oder andere Mini-Osterfeuer, was sie damals im Garten angezündet hatten. „Ich freue mich, hier in der Kirche zu sein, in der ich vor 31 Jahren getauft wurde und in der mein Opa Hans einst als Küster seinen Dienst verrichtete“, sagte Senk zu Beginn des Gottesdienstes, zu dem neben den Familien Senk und Balkenhol aus dem Hause Krusen auch viele Niedersfelder und weitere Gäste gekommen waren.

Eindrucksvoll war die Predigt von Kaplan Alexander Senk, der das Thema der Verwurzelung in den Mittelpunkt des gesamten Gottesdienstes stellte. Er spannte den Bogen vom großen Ereignis der deutschen Wiedervereinigung von vor 30 Jahren bis zu seiner eigenen Taufe in der Niedersfelder Kirche. So habe eben auch der christliche Glaube tiefe Wurzeln und mache immer wieder das Unmögliche möglich.

Winfried Borgmann überbrachte die Glück- und Segenswünsche der Kirchengemeinde und brachte die Freude der Niedersfelder über den gemeinsamen Gottesdienst und den Primizsegen zum Ausdruck. Er überreichte ein „kleines Niedersfelder Osterfeuer“, dessen Kerzenschein immer an Niedersfeld erinnern möge und lud Kaplan Senk ein, in Zukunft gerne mal wieder in seinem Lieblingsdorf vorbeizuschauen.

Unter dem feierlichen Geläut von St. Agatha spendete Kaplan Senk jedem Gottesdienstbesucher den individuellen Primizsegen. Viele Niedersfelder überbrachten der gesamten Familie Senk ihre Glückwünsche und nutzen die Zeit für kleine Wiedersehensgespräche.
Kaplan Senk hat kürzlich seine erste Stelle in Lohne (Oldenburger Münsterland) angetreten. „Wenn Sie mal Nordseeluft schnuppern möchten, machen Sie mal einen Abstecher nach Lohne. Ich lade Sie und Euch herzlich ein, mal vorbeizuschauen“, so sein Abschiedsgruß.

 

Hier sind Informationen zur Kirchengemeinde St. Agatha Niedersfeld hinterlegt. Die folgenden Themen leiten auf weitere Informationsseiten zur Kirchengemeinde.

Das Allerheiligste in der Pfarrkirche Niedersfeld wurde mit einer neuen Lichtinstallation neu illuminiert. Es kann nun zu den unterschiedlichen Festen mit der entsprechenden liturgischen Farbgebung versehen werden.

Infos aus dorf und Dorfkirche

 

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Wir stellen hier unser Kirchengebäude und die Orgel vor und blicken zurück in die (kurze) Geschichte unserer Kirchengemeinde.

Wir haben fast immer ein offenes Ohr, mindestens aber einen offenenen E-Mail-Kanal. Hier stellen wir die Personen im kirchlichen Dienst vor.

Über einige der Feste und Veranstaltungen berichten wir an dieser Stelle und geben dazu Eindrücke und Erläuterungen.

Kirche ist vielfältig. Gott ist überall. Auch in der Natur lässt sich Andacht halten. Niedersfeld bietet dazu ganz viele Möglichkeiten.

 

Gesagt – gefragt – getan

In einer Pfarrgemeinderatssitzung letztes Jahr kam die Idee, den Zugang zur Lourdes-Grotte zu erneuern. Der fast 20 Jahre alte und steile Weg wird für die älter werdenden Besucher immer beschwerlicher. Ganz zu schweigen von jenen, die mit dem Rollstuhl oder dem Kinderwagen das Gebet an der Lourdes-Grotte halten wollen.

Also wurde der Förster (als Eigentumsverwalter des städtischen Kreuzbergs) und der Ortsvorsteher mit ins Boot geholt, um einen Plan zu schmieden, wie denn ein etwas barrieregerechterer Weg entstehen könnte. Anfang April konnten sich alle Beteiligten vor Ort schnell einigen und schon Mitte April rappelte, nach dem eine Schneise geschaffen wurde, ein Kleinbagger an, der den Weg planierte. Kurz nach der ersten Maiandacht an der Grotte konnte Anfang Mai die Vorabsiebung auf den Weg aufgebracht werden. Jetzt führt ein flacher Zugang von den Rützen her zur Lourdes-Grotte.

Dank an die Initiatoren des Pfarrgemeinderates, an die Stadt Winterberg, an die MHI (Steinbruch Hildfeld) für die Zurverfügungstellung des Wegematerials, an den Ortsvorstehe und die Helferinnen und Helfer, die mit angepackt haben. Die kfd und die Dorfgemeinschaft haben die Kosten für den Radlader übernommen, die Stadt Winterberg hat einen Bagger ausgeliehen und Geräteführer Christian Hanfland, der an der Grotte immer wieder nach dem Rechten sieht, übernahm die Bauleitung. Eine tolle Aktion, an der sich viele erfreuen dürfen.

Der Weg zur Lourdes-Grotte

 
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Rückschau auf Feste und Aktivitäten unserer Kirchengemeinde

Ostern 2019
Patronatsfest 2019
Dorfkrippe
Kirchenvorstandswahl
GemeindeBrief 2018

Experiment gelungen: Osternachtsfeier morgens um viertel vor sechs

Die Niedersfelder Kirchengemeinde hatte zur Auferstehungsfeier eingeladen und viele Christen aus dem Pastoralverbund Winterberg, aber auch Gäste, die hier ihren Osterurlaub verbringen, folgten dieser Einladung. Morgens um 5.45 Uhr begrüßte Pastor Klaus Engel die mitfeiernde Gemeinde, die sich zur Lichtfeier um das kleine Osterfeuer vor der Kirche versammelten. Dort wurden die Wachsnägel an die Osterkerze eingesetzt. Anschließend zog das Licht Christi in Form der Osterkerze in die noch dunkle Kirche. Es folgte die Osterliturgie mit der Geschichte zur Entstehung der Welt, dem Auszug aus Ägypten und dem Durchzug der Israeliten durch das Rote Meer. Die Segnung des Taufwassers / Weihwassers und die anschließende Eucharistie hoben das höchste Fest der Katholischen Kirche im Besonderen hervor. Die Kirchengemeinde ging mit dieser frühen Messe einen neuen Weg im Pastoralverbund Winterberg. So gab es nach der rund zweistündigen Auferstehungsfeier am frühen Morgen viel positive Rückmeldungen. Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand teilten zur Verabschiedung noch bunte Ostereier aus. Fotos der Feier folgen noch.

 

Die Osterkerze trägt das Alpha und Omega. Den Anfang und das Ende. So auch der Hochaltar unserer Pfarrkirche.

Der Pastoralverbund Winterberg lädt zur Auferstehungsfeier in die St. Agatha Pfarrkirche Niedersfeld ein. Der Pfarrgemeinderat Niedersfeld hatte sich für die außerordentlichen Idee engagiert, die Auferstehungsfeier in aller Frühe am Osterfesttag um 5.45 Uhr zu feiern. Das entspricht einer halben Stunde vor dem Sonnenaufgang und zählt damit noch zur Osternacht.
Die Feier der Osternacht zeichnet sich durch eine einzigartige Liturgie aus. Sie ist in vier Teile untergliedert: Die Lichtfeier, die Liturgie des Wortes, die Tauffeier / Segnung des Taufwassers und die Eucharistie. Am Beginn, der sogenannten Vigil, der Nachtwache, wird der Osterkerze eine entscheidende Rolle zuteil. Nach der Segnung des Osterfeuers, welches vor der Kirche brennt, wird die Osterkerze entzündet und in einer Prozession als einzige Lichtquell in die bis dahin völlig dunkle Kirche getragen.
Die Leidensgeschichte Jesu und die Auferstehung wird in Niedersfeld durch die Dorfkrippe in der Kirche dargestellt. Sie wird zu Ostern eine Osterkrippe und zeigt, was Christen als ihr höchstes Fest feiern.
Zum feierlichen Gloria werden dann auch die Kirchenglocken wieder erklingen, die seit Gründonnerstag schweigen.
Der Pfarrgemeinderat St. Agatha hofft, mit diesem neuen und außergewöhnlichen Angebot viele Menschen im Pastoralverbund anzusprechen und bittet um Verständnis dafür, wenn in aller Frühe das feierliche Geläut zum Ostermorgen erklingt.

 

Patronatsfest St. Agatha 2019: Ehrungen und Verabschiedung

v.l. Marita und Norbert Spratte, Winfried Borgmann, Andreas Geilen, Heike Dietrich und Pfarrer Norbert Lipinski

Ursula Hanklen wurde als neue Kommunionhelferin offiziell eingeführt

Zum Patronatsfest der heiligen Agatha lud unsere Kirchengemeinde zu einem Festgottesdienst in die Pfarrkirche ein. Pfarrer Norbert Lipinski und Diakon Rudolf Kretzer feierten das Festhochamt, in dem Ursula Hankeln als neue Kommunionhelferin offiziell ihre Beauftragungsurkunde erhielt.

Die Chorgemeinschaft Niedersfeld/Grönebach gestaltete stimmgewaltig und mit voller Besetzung die heilige Messe. Es war der letzte Einsatz des Chorleiters Norbert Spratte, der im Rahmen des anschließenden Empfangs im Pfarrheim nach 20-jähriger Tätigkeit in Niedersfeld verabschiedet wurde.

Winfried Borgmann begrüßte alle haupt- und ehrenamtlich Tätigen und brachte seine Ansprache in Form von Reimversen dar, was die Zuhörer besonders animierte, die Ohren zu spitzen. Erfreuliches und auch die Ärgernisse des vergangenen Jahres wurden so karnevalistisch und dennoch aufrichtig verpackt.

So fand Borgmann auch als Laudator für die beiden Jubilare passende Worte des Dankes und der Anerkennung, die durch die zahlreichen Anwesenden mit reichlich Applaus begleitet wurden. Norbert Spratte wird das Dirigat nun nach 20 Niedersfelder Jahren und zudem nach 40 Jahren als Chorleiter in Grönebach abgeben. „Käme ich einst als Jüngling wieder auf die Welt, zöge es mich als Chorleiter nach Niedersfeld“, so eines seiner Dankesworte, die er ebenfalls in Reimform an die Niedersfelder richtete. Er erhielt unter anderem eine Urkunde.

Auch Andreas Geilen bekam eine Urkunde für sein nunmehr 40-jähriges Engagement als Organist. Als Messdiener zog ihn die Orgel schon magisch an und ließ sich in jungen Jahren an der Orgel ausbilden. Ein besonderes Geschenk hatte Winfried Borgmann für ihn organisiert, denn schon lange hegt Geilen den Wunsch, einmal die Orgel im hohen Dom zu Paderborn bespielen zu dürfen. „Die Gemeinde wird bestimmt einen Bus nach Paderborn einsetzen müssen“, so war es an Abend zu hören.

Pfarrer Norbert Lipinski dankte im Namen des Pastoralteams allen Niedersfeldern, die sich für die Kirchengemeinde einsetzen. Er übergab dem geschäftsführenden Vorsitzenden des Kirchenvorstands, Winfried Borgmann, ein Geschenk und lobte damit den besonderen Einsatz für die Kirchengemeinde. Auch die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Heike Dietrich, bedankte sich bei Winfried Borgmann, der bereits seit 27 Jahren aktiv in den Gremien der Kirchengemeinde mitarbeitet, 12 davon im Kirchenvorstand.

Angesichts der vielen Aktivitäten in der Gemeinde und der Jubiläen gab es im Anschluss noch in gemütlicher Runde viele Dönekes zu erzählen.

 
 

Krippenzeit endet - in Niedersfeld geht die Dorfkrippenzeit weiter

Niedersfeld, am Fest der Bekehrung des Apostels Paulus / 25. Januar

 

Mit dem Fest „Mariä Lichtmess“ endet in den traditionsbewussten Häusern des Sauerlands nun auch die Krippenzeit. Während die Weihnachtsbäume meist um das Dreikönigsfest schon ausgedient haben und zwischenzeitlich durch die Jugendfeuerwehren oder andere Organisationen eingesammelt wurden, darf in den meisten Fällen die Weihnachtskrippe noch stehen bleiben. So auch in der Niedersfelder Pfarrkirche, wo die große und sehenswerte Weihnachtskrippe in diesen Tagen abgebaut wird. „Wir machen Platz für das Patronatsfest St. Agatha, welches wir am 5. Februar feiern“, so Pfarrgemeinderatsvorsitzende Heike Dietrich. Ihr Ehemann, Werner Dietrich, kümmert sich mit weiteren Gemeindemitgliedern alljährlich um den Auf- und Abbau. „Das funktioniert in unserer Gemeinde sehr gut und für dieses Engagement sind wir dankbar“, so Kirchenvorstand Winfried Borgmann. Auch diesmal wurde in jeder Himmelsrichtung die Geburt Jesu durch verschiedene Krippendarstellungen erlebbar gemacht. „Wir freuen uns über die vielen Besucher und vor allem über die positiven Resonanzen der Kirchenbesucher, die uns auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zahlreich aufsuchen“, resümiert Borgmann die zurückliegenden Wochen.

War es im vergangenen Jahr noch ein Experiment, so wird die „Dorfkrippe“, die im Chorraum der Werktagsmessen steht, weiterhin bestehen bleiben. Im Detail wurde der Kirchturm sowie das daneben stehende landwirtschaftliche Gebäude „Giersen Hof“ nachgebaut. Die Krippenlandschaft drumherum stellt jahreszeitengerecht die Geschehnisse dar und verändert sich dementsprechend im Laufe des Kirchenjahres. Die Kirchengemeinde verdankt das dem persönlichen Engagement von Adolf Borgmann, ehemaliger Ortsvorsteher von Niedersfeld und einst langjähriges Mitglied im Kirchenvorstand. „Das Krippen-Gen ist hier ganz stark vorhanden, man könnte hier schon von einer „Krippenbesessenheit“ sprechen“, stellt sein Sohn Winfried Borgmann schmunzelnd fest. In wenigen Wochen geht es auf die Fastenzeit, die Passionszeit und dann auf die Osterzeit zu und damit verändern sich auch die Handlungsdarstellungen auf der mehr als 5 Quadratmeter großen Darstellung.

„Mit unserer farbenfroh gestalteten Kirche, den kräftigen Schiefer- und Diabs-Steinelementen und der Dorfkrippe ist unsere Kirche ein gern gewähltes Ziel für Ruhesuchende. Die Lage direkt an der B480 innerhalb eines von vielen Wanderwegen vernetzten Dorfes und als erste Kirche am Ruhrtalradweg wird sie auch von Durchreisenden gerne als Ort des Betens und der Einkehr genutzt“, weiß Winfried Borgmann zu berichten.

Jahresbrief 2018 an die Gemeinde


Impressum für den Bereich www.niedersfeld.info/kirche:

Katholische Kirchengemeinde St. Agatha Niedersfeld
Körperschaft des öffentlichen Rechts

Vertreten durch den Kirchenvorstand:
Vorsitzender Pfarrer Norbert Lipinski
stv. Vorsitzender: Winfried Borgmann, Geschäftsführer

Alter Schulweg 3, 59955 Winterberg-Niedersfeld

Verantwortlicher i.S.d. § 55 Abs. 2 RStV: Winfried Borgmann (Adresse siehe oben)

Im Übrigen wird auf die Angaben im Impressum dieser Homepage sowie auf die Datenschutzbestimmungen dieser Homepage verwiesen. Die Links dazu sind jeweils am Ende dieser Internetseiten zu finden.

 

Dorfgemeinschaft Niedersfeld e.V.   •   Josefsweg 1   •   59955 Winterberg  

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