Katholische öffentliche Bücherei Niedersfeld

125 Jahre KÖB Niedersfeld: 1893 - 2018

Der Gedenktag des Heiligen Karl Borromäus stand in diesem Jahr unter einem besonderen Jubiläum, denn als die Pfarrgemeinde St. Agatha Niedersfeld sich im Jahr 1893 von der Mutterpfarrei Grönebach abpfarrte, wurde unmittelbar der Borromäusverein in Niederfeld gegründet. Damit gab es fortan den Zugang zu "Lesestoff" in Niedersfeld. Am 4. November 2018 feierte Niedersfeld das 125-jährige Jubiläum der Katholischen öffentlichen Bücherei St. Agatha Niedersfeld.

Der Jubiläumstag war sehr ereignisreich - anbei eine Themenauswahl zum klicken

Das Jubiläum in Bildern
Aus dem 125-jährigen Alltag der KÖB 
Vorankündigung
111 Jahre Maler Hans Geilen

Hildegard Geilen begrüßte die Jubiläumsgäste und führte durch das Programm. Sie sprach über das Leben des Karl Borromäus und gab Einsicht in die bewegte Geschichte der Niedersfelder Bücherei.

Elisabeth Lappe-Oyenhausen (Fachstelle Büchereiarbeit im Erzbistum Paderborn) überbrachte die Glückwünsche des Erzbistums und nahm Ehrungen für langjähriges Engagement einiger Mitarbeiterinnen vor.

 

Winfried Borgmann und Pfarrer Norbert Lipinski (v.r.) überbrachten die Glückwünsche der Kirchengemeinde, hatten Blumen im Gepäck und überraschten das Büchereiteam mit einer Einladung zu einem gemütlichen Beisammensein.

Ortsvorsteher Heinz Schmidt dankt im Namen der Dorfgemeinschaft. "Die KÖB ist genauso aktiv, wie unsere vielen Vereine im Dorf, wird aber viel zu oft verkannt. Die tollen Aktionen für unser Dorf sind sehr wertvoll und beachtlich", sagte er.

 

Auch die Kinder hatten am Büchereitag einen riesigen Spaß. Ob beim Kamishibai oder später beim Basteln waren viele Kinder mit großem Spaß dabei. Natürlich hat ihnen auch die frische Waffel sehr lecker geschmeckt, die es am Nachmittag in der Bücherei-Cafeteria gab.

Im Rahmen des Jubiläums standen auch Dankesworte und Ehrungen auf dem Programm.

Marianne Mantel (3. Reihe links) und Rosemarie Ohrndorf (4. Reihe rechts) sind seit 50 Jahren aktiv im Büchereiteam tätig und erhielten dafür eine Urkunde.

Marlies Hankeln (4. Reihe links) ist seit 30 Jahren aktives Teammitglied und erhielt ebenfalls eine Urkunde.

Die vierte Urkunde erhielt Maria Klügel (2. Reihe Mitte). Sie war 15 Jahre lang Leiterin der KÖB.

Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat gratulierten den Geehrten und übergaben allen weiteren Damen des Büchereiteams einen Blumenstrauß.

Das Foto zeigt das Büchereiteam mit dem Leitungsteam Doris Wehage (1. Reihe Mitte) und Barbara Schmidt (3. Reihe rechts), "Vorleseoma" Hilla Geilen (1. Reihe rechts) sowie Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und Kirchenvorstands, Pfarrer Lipinski, Gemeindereferentin Swoboda, Ortsvorsteher Schmidt und Erzbistumsbeauftragte Lappe-Oeynhausen.

Insgesamt 16 Mitarbeiterinnen sorgen für die vielen Aktionen der KÖB, sind Sonntags und Donnerstags zu den Öffnungszeiten parat und arbeiten mit dem Kindergarten und der Grundschule zusammen. Sie pflegen den Bestand und sorgen dafür, dass die "Bücherwürmer" immer aktuelle und lesenswerte Leihobjekte haben.

Auf dem Foto fehlen einige Helferinnen.

 
 
 

Vor 125 Jahren, im Jahre 1893 also, wurde der Borromäusverein Niedersfeld, damals zugehörig zum Bezirk Bigge, in den Büchern der Diözese Paderborn erstmals erwähnt. Und zwar mit einem Jahresbeitrag von 66 Mark.

In diesem Jahre 1893 wurde auch die Abpfarrung von der Pfarrei Grönebach vollzogen und Niedersfeld wurde eigenständige Pfarrgemeinde St. Agatha.

Der Borromäusverein hatte das Ziel, sich um religiöses und gutes Schrifttum zu kümmern und es der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

In den Kriegsjahren 1914-1918 versorgte die Bücherei die Frontsoldaten mit der Zeitschrift „Die Wacht“. Am Ende des 1. Weltkrieges hatte die Bücherei schon einen Bestand von 626 Bänden. Im Lauf der Jahre wurde vieles aussortiert und neue Bücher angeschafft. Unter dem NS Regime mussten 1940 alle Bücher, die nicht religiös-erbaulichen oder caritativen Inhalts waren, entfernt werden.
AB 1945 mussten dann unter der herrschenden Militärregierung alle Schriften entfernt werden die nationalsozialistische oder völkische Ideen verbreiteten und Aufruhr und Unruhe gegen die Militärregierung waren.

Soweit ein kurzer Abriss über die Anfänge der öffentlichen Bücherei Niedersfeld, deren Namen sowie ihr Standort sich im Laufe der Jahre einige Male geändert hat. Im Jahre 2004 konnte die Bücherei aus dem Pfarrheim hierher in die Räume des Josefshauses umziehen. Längst gehören nicht nur Bücher Angebot sondern auch Hörbücher, Spiele und DVD`s.

Heute gratulieren wir also der Bücherei Niedersfeld zum 125. Geburtstag. Was erwarten wir von einer 125-jährigen Jubilarin? Eine Greisin, mit nachlassenden Kräften, vom Leben gezeichnet, mit diversen Alterserscheinungen? Nein! Ganz und gar nicht. Die Bücherei Niedersfeld präsentiert in ihrem Jubiläumsjahr jung, dynamisch und zukunftsorientiert. Sie ist ein beliebter Teil unserer Gemeinde, ein Ort der Kommunikation, der Gespräche, des Austausches und der Begegnung.

Was aber ist das Erfolgsrezept dieser Einrichtung? Ich verrate es Ihnen. Es ist das ehrenamtliche Engagement! Die 16 Mitarbeiterinnen mit ihrem Leitungsteam Doris Wehage, Barbara Schmidt und Ingeborg Beule, kümmern sich freiwillig und unentgeldlich um die Belange der Bücherei und ihrer Leser. Sie sichten den Medienmarkt und bestellen neue Medien sie kümmern sich um den Verwaltungsablauf, ohne den es nun mal nicht geht. Während der Öffnungszeiten helfen sie ihren großen und kleinen Besuchern gerne mit Literaturtipps aus. Aber das ist noch längst nicht alles: 1 x monatlich besucht der Kindergarten und die Grundschule die Bücherei. So wird die Lesebereitschaft der Kinder bereits früh gefördert. Die Aktionen Leseheld und Büchereiführerschein werden in jedem Jahr durchgeführt. Es gibt Vorlese – und Spielenachmittage für Kinder. Es wurden schon Autorenlesungen und Waldexkursionen unter fachkundiger Leitung durchgeführt und auf dem Weihnachtsmarkt ist die Bücherei mit einem Bücherflohmarkt vertreten. Dazu kommt noch in jedem Jahr, am ersten Sonntag im November, so auch heute, die Buchausstellung mit den neuesten Angeboten und dazu am Nachmittag das Bücherei-Cafe mit den leckersten Spenderkuchen.
Die treue Leserschar der Bücherei Niedersfeld kann sich glücklich schätzen eine solche Einrichtung in ihrem Ort zu haben.
Am Ende meiner Ausführungen danke ich der kath. Pfarrgemeinde Niedersfeld die als Träger der Bücherei das notwendige, finanzielle Fundament schafft, sowie der Stadt Winterberg für ihren jährlichen Zuschuss. Dem ganzen Büchereiteam gelten meine herzlichen Glückwünsche und mein aufrichtiger Dank für ihren ehrenamtlichen und so wertvollen Einsatz.

Text von Hildegard Geilen

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Ausstellung zum 111. Geburtstag des Kunstmalers Hans Geilen

Der Kunstmaler Hans Geilen, 1907 in Niedersfeld als drittes Kind von insgesamt sieben Geschwistern geboren, wäre in diesem Jahr, am 18. November, 111 Jahre alt geworden. Diesen „Geburtstag“ haben die Verantwortlichen der Bücherei Niedersfeld zum Anlass genommen, einige seiner Werke zusammenzutragen und in einer Ausstellung im Josefshaus Niedersfeld, Josefsweg 1, zu präsentieren.

Nach dem Abschluss der Schulzeit absolvierte Hans Geilen zunächst eine Anstreicherlehre. Er war außerordentlich künstlerisch begabt und wollte dieses Talent unbedingt zu seinem Lebensinhalt machen. Doch die materiellen Voraussetzungen waren nicht rosig und so blieb ihm während den Jahren seiner Ausbildung, an der privaten Kunstschule von Professor König in München, nur wenig Geld zum Überleben. Mit anderen Worten, Hans Geilen lebte am Existenzminimum. Sein ohnehin schwacher Gesundheitszustand verschlechterte durch die Mangelernährung ständig. Trotzdem ging er zur weiteren Ausbildung nach Köln und Düsseldorf. In diesen Jahren widmete er sich hauptsächlich der Porträt- und Aktmalerei. Als er 1933 in seinen Heimatort Niedersfeld zurückkehrte, war seine Gesundheit derart angegriffen, dass er in den folgenden Jahren vom Kriegsdienst verschont blieb. Ruhe und Entspannung fand der begeisterte Imker in der Natur und bei seinen Bienenvölkern.

Die Landschaft seines Heimatortes sowie die Hochheide „Neuer Hagen“ inspirierten ihn von da an zum Schaffen vieler Ölgemälde, die jeweils seine psychischen Phasen wiederspiegelten. Waren die anfänglichen Landschaftsbilder oft in düsteren Farben gehalten, so wurden die nachfolgenden Bilder heller und freundlicher. In den 60-er Jahren gab es fast in jedem Haus in Niedersfeld mindestens ein Bild von Hans Geilen. Beliebt als Geschenk zu Hochzeiten, wurden sie dann an die folgende Generation vererbt. Durch seine Liebe zur Natur erkannte er in Buchen- und Fichtenwurzeln die er in den heimischen Wäldern fand, Kunstgegenstände wie Tierfiguren, Gesichter oder menschliche Skulpturen. Mit künstlerischer Feinarbeit hauchte er diesen Dingen Leben ein. Das eindrucksvollste Werk dieser Art war ohne Zweifel der Christus-Corpus im damaligen Schwesternhaus in Niedersfeld. So hinterließ der Kunstmaler einen reichen Schatz seiner Werke, als er am 13.05.1976, trotz seiner angeschlagenen Gesundheit, überraschend plötzlich verstarb.

Die Initiatoren der Ausstellung haben sich bemüht, die weniger bekannten Bilder des Malers zusammenzustellen. Stillleben, Porträts, und viele andere Stilrichtungen sind jetzt im Josefshaus, ab Montag, den 05.11.2018, zu den üblichen Öffnungszeiten der Touristinformation, Montag bis Freitag, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr, sowie Samstag, von 10 bis 12 Uhr, zu besichtigen. Die Ausstellung wird bis zum Jahresende geöffnet sein und kann kostenlos besichtigt werden. Das Team der Bücherei ehrt damit einen Niedersfelder Künstler, der zurückgezogen und in großer Bescheidenheit seine Werke geschaffen und für die Malerei gelebt hat.

Allen die ihre Bilder als Leihgabe zur Verfügung gestellt haben, gilt ein herzliches Dankeschön.

Text: Hildegard Geilen (Singers)

Anmerkung zur Überschrift: statt "Helmut" muss es "Hans" Geilen heißen.

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Wer gern liest, liest viel. Wer viel liest, liest gut. Wer gut liest, liest gern. Unser Bücherei wird ehrenamtlich geführt und hat viel zu bieten. Unsere Spielplätze bieten viel Raum für Bewegung und Freizeitspaß.

Die Bücherei der Katholischen Kirchengemeinde St. Agatha öffnet immer Donnerstags und Sonntags ihre Türen. Sie lädt zum Schmökern ein und hat außerdem ein unterhaltsames Jahresprogramm für die Bücherwürmer. Im November ist jeweils eine große Buchausstellung. Ideal, bei Kaffee und Kuchen ein wenig zu klönen und das eine oder andere Buch zu bestellen.

Die Öffnungszeiten:

Donnerstags von 16 bis 18 Uhr

Sonntags von 11.45 bis 12.15 Uhr

Bücherei Niedersfeld, Josefsweg 1 (Dorfgemeinschaftshaus)

Das Team der KÖB arbeitet ehrenamtlich und ist nicht nur zu den Öffnungszeiten aktiv. Schulungen, Buchverwaltung und die alljährlich im November stattfindende Buchausstellung mit Kaffee und Kuchen im Josefshaus gehören zu den Aufgaben des Teams.

Herzlich Willkommen
Zur Geschichte 

Wir haben zur Zeit fast 2.400 Medien in unserer Bücherei:

  • Bilderbücher
  • Vorlesebücher
  • Erstlesebücher
  • Kinderbücher
  • Jugendbücher
  • Romane
  • Krimis
  • religiöse Literatur
  • Koch- und Bastelbücher
  • Biografien
  • Großdruckbücher
  • Hörbücher / CD's

und eine große Auswahl an Spielen für jung und alt.

Die Ausleihe ist kostenlos! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Kath. öffentliche Bücherei St. Agatha Niedersfeld, Josefsweg 1 (im Dorfgemeinschaftshaus)

Kontakt: buecherei [ät] niedersfeld.info

Schwarz auf weiß belegt das Archiv des Borromäusverein in Bonn, dass es in Niedersfeld seit über 100 Jahren eine katholische Bücherei gibt. Die Errichtung der Pfarrei St.Agatha 1893 war damals auch Anlass zur Gründung der Bücherei.

Der Borromäusverein in Bonn definiert sich 1845 in seiner ersten Satzung wie folgt: „Der Zweck des Vereins ist die Belebung christlicher Gesinnung und Anregung zu einer derselben entsprechenden Werkthätigkeit.“ In § 3 heißt es dann weiter: „Als das nächste Ziel stellt sich der Verein die Aufgabe, dem verderblichen Einfluss, den die schlechte Literatur auf alle Klassen der bürgerliche Gesellschaft ausübt, durch die Begünstigung und Verbreitung guter Schriften entgegen zu wirken.“

Die Zeiten haben sich geändert, die Notwendigkeit der Arbeit durch die Büchereien nicht.

Damals wie heute bemühen sich ehrenamtliche Mitarbeiter in Niedersfeld um die „Begünstigung und Verbreitung guter Schriften“ mittels Buchausleihe, sowie durch die Vermittlung empfehlenswerter Bücher.

Die Mitglieder zahlten in den Anfängen Jahresbeiträge, in Niedersfeld im Gründungsjahr beispielsweise eine Gesamtsumme von 66,00 Mark.

1898 findet sich der erste Eintrag, der die Mitgliederanzahl belegt. Demnach waren in diesem Jahr 33 Vereinsmitglieder registriert. 1910 wurde die erste statistische Erhebung über Buchbestand und Ausleihe für Niedersfeld notiert. Es befanden sich 572 Bücher in den Regalen der Bibliothek, 508 Ausleihen konnten registriert werden. 48 Mitglieder unterstützen 1910 mit einem Beitragsaufkommen von 123,00 Mark den Verein.

Seit 1960 ist die Bücherei der Fachstelle auf diözesaner Ebene unterstellt. Auf diese Weise ging die Bibliothek aus der Verfügung des Vereins in den Besitz der Kirchengemeinde über. Seit dieser Zeit wird sie zum überwiegenden Teil unmittelbar durch kirchliche Gelder erhalten und ausgebaut.

Ursprünglich war die Bücherei im Keller des Pfarrhauses untergebracht. Marianne Mantel, langjährige Leiterin der KÖB, erinnert sich an arbeitsintensive Monate im Pfarrhauskeller. Der gesamte Bestand der Bibliothek war damals in braunes Packpapier eingeschlagen. Dieses wurde von vielen fleißigen Händen in den 60er Jahren entfernt und durch Klarsichtfolie ersetzt.

1973 zog die Bücherei in die damals frisch renovierte alte Schule um, die nach dem Neubau des Kindergartens als Pfarrheim diente. Innerhalb dieses Gebäudes wechselten die Räumlichkeiten für die Ausleihe mehrmals.

2004 ist die KÖB ein weiteres Mal umgezogen. Nicht mehr das Pfarrheim im „Alten Schulweg“ sondern das neu gestaltete Josefshaus ist fortan Adresse der KÖB. Die Räume im Erdgeschoss des Dorfgemeinschaftshauses sind den kirchlichen Vereinen zur Verfügung gestellt worden und so findet auch die Bücherei einen Platz für ihre Arbeit.

Die Katholische öffentliche Bücherei St. Agatha ist seit 1893 ein Ort, der über die Verbreitung guter Schrift, „erbauenden, belehrenden und unterhaltenden Inhalts“ hinaus, Treffpunkt sein möchte.

 

Ein Blick in die Bücherei-Schatzkiste

Schau mal in unsere Schatzkiste, was wir in der Vergangenheit so gemacht und entdeckt haben.

Mitmachkiste im April 2018

Zu spannenden Geschichten um die Freunde aus der Mitmachkiste lädt die KÖB Niedersfeld alle Kinder zwischen 3 und 6 Jahren in die Räume der Bücherei, Josefsweg1, in Niedersfeld ein. Am Dienstag, den 10. April um 15 Uhr dreht sich alles um die Freundschaft und die Abenteuer von Mullewapp und seinen Freunden Franz, dem Hahn, der Maus, Jonny Mauser und Waldemar, dem dicken Schwein. DAs beliebte Kamishbai kommt auch wieder zum Einsatz. Das Team der Bücherei Niedersfeld freut sich auf viele kleine Zuhörer

Österlicher Vorlesenachmittag - Ostern 2017

Einen tollen Nachmittag erlebten die Kinder mit ihren Müttern in der Bücherei kurz vor Ostern.

Märchenhafter Nachmittag - November 2016

Märchenhafter Nachmittag

Zu einem märchenhaften Nachmittag hatte das Team der KÖB St. Agatha Niedersfeld Anfang November 2016 ins Josefshaus eingeladen. Viele Kinder, teils mit ihren Müttern oder Großeltern, waren der Einladung gefolgt. Beim Vorlesen platzte der Büchereiraum aus allen Nähten, anschließend lauschten die Kinder im großen, abgedunkelten Veranstaltungsraum, passend zur Jahreszeit, einer Gespenstergeschichte die mit dem Kamishibai (japanisches Erzähltheater) spannend vorgetragen wurde. Im Anschluß daran wurden dann noch Gesellschaftsspiele, passend zum Thema ausprobiert. Es war ein gelungener märchenhafter Nachmittag für alle Beteiligten. Ein besonderes Dankeschön geht an die beiden Vorlesepatinnen.

Dorfgemeinschaft Niedersfeld e.V.   •   Josefsweg 1   •   59955 Winterberg  

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